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Das Schülerbetriebspraktikum am MCG
Jährlich absolvieren die 9. Klassen ein zweiwöchiges Betriebspraktikum, indem sie vielfältige Einrichtungen und Betriebe in ganz Deutschland und manchmal auch international unterstützen. Sie erhalten dabei exemplarisch Einsicht in das Arbeits-, Berufs- und Wirtschaftsleben und erkunden vielfältige Arbeitsvorgänge sowie -bedingungen. Mithilfe eines vorgegebenen Praktikumshefters dokumentieren sie ihr Mitarbeiten, reflektieren Erfahrungen und vergleichen gezielt Beobachtungen.
Ebenfalls werden ihnen Einblicke in Betriebsstrukturen und betriebliche Verflechtungen im Wirtschaftsraum ermöglicht, die je nach Praktikumswahl dabei helfen, erste Träume mit der Realität abzugleichen, Neugierde zu wecken und wichtige Erkenntnisse darüber zu erlangen, welche Inhalte und Bedingungen sie unbedingt oder keineswegs als geeignet erachten.
Im Anhang befindet sich eine Auswahl an Blogeinträgen, welche als Feedback dienen und gleichzeitig künftigen Klassen beim Finden eines Praktikumsplatzes helfen. Viel Spaß beim Stöbern.
ELEKTRO, IT, TECHNIK
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Firma Interautomation
Mein Praktikum absolvierte ich bei der Firma Interautomation. Während des Praktikums durfte ich viel über den Berufsalltag eines Entwicklers lernen. Bereits am ersten Tag bekam ich eine Aufgabe, die sehr interessant war. Ich erlebte, was auch die echten Entwickler für Aufgaben erhalten und habe der Firma geholfen, indem ich kleine, aber wichtige Aufgaben absolvierte. Ich übersetzte eine Internetseite in verschiedene Sprachen, richtete sogenannte Deep Learning Units ein und konfigurierte SSD ́s. In der gesamten Firma war man freundlich zu mir und die Atmosphäre im Arbeitsbereich war trotz Arbeitsdruckes heiter und fröhlich. Das Praktikum war eine reiche Erfahrung für mich und ich wäre gerne noch länger geblieben. Der Fakt, dass solche Firmen ein wichtiger Job für die Zukunft sind, ist noch die Kirsche auf der Torte. Durch Fahrgastzählung und Analyse können Züge effizienter fahren und verändern somit unseren Energieverbrauch.
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Daimler Truck AG
Ich habe mein Praktikum bei der Daimler Truck AG im Nutzfahrzeugzentrum im Service Bereich erledigt. Im Service Bereich arbeitet man in der Werkstatt an LKW’s oder an Transportern. Dazu gehören Arbeiten wie Reparaturen, Wartungen, Aufrüstungen und mehr. Ich fand das Praktikum bei Daimler Truck sehr interessant, aber auch körperlich anstrengend. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und haben mir immer genug Aufgaben gegeben, damit mir nicht langweilig wurde und ich was lernen konnte. Manchmal musste ich ein paar nervige Aufgaben machen, wie zum Beispiel den Müll herausbringen oder den Boden fegen. Ich kann das Praktikum sehr empfehlen, wenn man handwerklich geschickt ist.
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Berliner Hochschule für Technik
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Die zwei Wochen habe ich nur herumexperimentiert in den Fachbereichen Physik, Chemie und Elektrotechnik. Außerdem war ich im Produktionslabor. Verschiedene Experimente, die ich gemacht habe waren u.a mithilfe von Ultraschallsensoren Styroporkugeln schweben zu lassen, aus Holzspänen Schnaps zu machen, Temperaturen mit Hilfe vier verschiedener Thermometer zu messen und mit Spiegel und Linsen Laser zu biegen, reflektieren und zu steuern. Dieser Praktikumsplatz ist für diejenigen, die sich für Technik interessieren und einen Einblick in das Leben von Studierenden haben wollen, genau richtig.
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Firma Grunske Metall- und Recycling
Ich habe mein Praktikum auf dem Metall- und Recyclinghof Grunske in Oranienburg absolviert. Es war eine wirklich interessante und spannende Erfahrung. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, wenn es einem nichts ausmacht, früh aufzustehen. In der Firma Grunske gibt es viele Abteilungen, von denen ich in zwei einen Einblick bekam. In der Buntmetallabteilung werden wertvolle Metalle von unbrauchbarem Müll getrennt. Ich durfte den ganzen Tag alte Geräte auseinanderbauen und brauchbare Teile abmontieren. In der zweiten Woche war ich als Beifahrer auf einem Absetzfahrzeug in Berlin und Brandenburg unterwegs. Ich durfte meinen Fahrer dabei unterstützen, Mulden auf- und abzuladen. Ich konnte einen spannenden Einblick in die Abfall- und Recyclingbranche sowie den Arbeitsalltag eines Kraftfahrers bekommen. Ich habe gelernt, dass Recyclingkreisläufe wirklich harte Arbeit und viel Aufwand bedeuten.
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INSBAU Elektroinstallation
Egal ob Steckdosen einbauen, Lampen einbauen oder verschiedenste Kabel verlegen. Bei meinem Praktikum bei der Elektroinstallationsfirma Insbau, konnte ich verschiedene Bereiche des Berufs des Elektroinstallateurs ausprobieren. Ich konnte einige neue Dinge lernen, wie zum Beispiel das Installieren von Steckdosen. Des Weiteren erwartet einen dort ein sehr freundliches Kollegium, welches immer für einen Spaß zu haben ist. Der einzige Nachteil ist die hohe körperliche Anstrengung, welche dieser Job mit sich bringt.
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42 Berlin
42 Berlin ist eine Schule, bei der Schüler ab mindestens 18 Jahren sich kostenlos bewerben können und das Programmieren auf neue Art lernen. Da viele der Mitarbeiter, aber auch viele der Schüler internationale Herkünfte haben, wird dort Englisch gesprochen. Ich habe dort verschiedene Aufgaben erledigt. An einem Tag habe ich mit dem Technikchef einige Kabel neu verlegt und an einem anderen Tag sollte ich Designs für die Marketingkampagne für Instagram Posts erstellen. Die Arbeitsatmosphäre ist dort wirklich sehr gut. Jeder ist nett zu allen und es macht Spaß ein Teil des Teams zu sein.
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Ehrig GmbH
Ich habe mein Praktikum bei der Ehrig GmbH absolviert die zwei Wochen bestanden im Großteil daraus, dass einem die verschiedensten Abteilungen der Firma erklärt wurden. Außerdem erhält man Zugang zum Lernportal Udemy, wo man sich alle möglichen Fähigkeiten im Bereich IT, Marketing und Vertrieb aneignen kann. Das Betriebsklima ist großartig und die Mitarbeiter behandeln einen immer nett und freundlich und können bei vielen Fragen helfen. Außerdem wird man auch viel mit einbezogen und kann ab und zu auch mit auf den Außeneinsatz. Ich habe in den zwei Wochen extrem viele neue Fähigkeiten erworben und kann das nur weiterempfehlen.
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KFZ-Meisterwerkstatt Burdinski in Schildow
In der Zeit meines Praktikums habe ich viele neue und interessante Dinge gelernt. Ich konnte Tätigkeiten von Inspektionen bis Reparaturen erlernen und ausüben. Dabei habe ich nicht nur viel über Autos und Fehlersuche an Autos, sondern auch über den Tagesablauf in solchen Werkstätten gelernt. Es war sehr interessant, zu erleben, wie Fehler an Autos aufgespürt und dann repariert werden konnten. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, trotzdem es natürlich anstrengend war. Falls man in seinem Praktikum nicht nur rumsitzen will und selbst etwas tun möchte, so ist so ein Praktikum eine gute Option. Am besten wäre es, wenn man sich dazu auch noch für Autos interessiert, da man so wahrscheinlich interessierter ist. Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir und ich hatte eine großartige Zeit. Falls Ihr Interesse habt, findet ihr hier weitere Informationen: https://www.auto-burdinski.de/
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Autoservice Illgen
Ich habe mein Praktikum in dem kleinen Betrieb in der Reparaturwerkstatt erledigt. Der Betrieb setzt sich aus mehreren Standorten, einer Reparaturwerkstatt, einer Karosseriewerkstatt und in Kürze auch einer Lackiererei, zusammen. Die Tätigkeiten sind sehr vielseitig und erstrecken sich vom Reifenwechsel bis zur Reparatur von Motoren. Ich fand mein Praktikum sehr interessant und spaßig, aber auch körperlich anstrengend. Die Mitarbeiter waren sehr nett und geduldig und haben sich Zeit genommen mir meine Aufgaben zu erklären und zu erklären, wie alles funktioniert. Meine Aufgaben waren sehr vielfältig, ich durfte zum Beispiel bei Reparaturen helfen oder Radwechsel durchzuführen. Zwischendurch sollte ich für Ordnung an den Arbeitsplätzen sorgen und zum Beispiel Schrott und Kartons wegbringen. Ich würde dir das Praktikum empfehlen, wenn du spaß am Schrauben hast, körperlich belastbar bist und dich für Autos interessierst und zum Beispiel später Fahrzeugtechnik studieren willst.
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Bayer
Mein Praktikum bei Bayer in der IT-Abteilung war insgesamt eine sehr positive und bereichernde Erfahrung. Besonders hervorzuheben sind die hilfsbereiten Mitarbeiter und die flexiblen Arbeitszeiten. Ein Schwerpunkt meines Praktikums war das Lernen über künstliche Intelligenz (KI) und deren Anwendung in der Pharma- und Gesundheitsbranche. Ich konnte mein technisches Wissen erheblich erweitern und an spannenden Projekten arbeiten. Die Interviews mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen haben meine Kommunikationsfähigkeiten verbessert. Eine große Herausforderung war die englische Präsentation meiner Arbeitsergebnisse, die mir jedoch geholfen hat, mein Selbstvertrauen in meine Sprach- und Präsentationsfähigkeiten zu stärken. Insgesamt hat das Praktikum meine Erwartungen erfüllt und oft sogar teilweise übertroffen.
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Firma Adsorbus
Ich habe mein Praktikum bei der Firma Adsorbus, was eine Firma für Kälte-und Wassergewinnungsanlagen ist, absolviert. Dort durfte ich bei verschiedenen Experimenten dabei sein und einzelne Teile für solche Anlagen selbst bauen. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und haben alle Fragen, die sich mir gestellt haben, beantwortet. Ich hatte viele verschiedene spannende Aufgaben und würde das Praktikum jedem/jeder, der/die sich für den Maschinenbau interessiert, empfehlen.
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BMW Motorrad
Ich habe mein Praktikum bei BMW Motorrad als Kfz-Mechatroniker absolviert. Dort war ich beim Rahmenbau zuständig, wo ich Teile für und an den Rahmen bauen durfte. Es gab zwei Etagen, in der unteren baute ich einzelne Teile für das Motorrad zusammen und oben durfte ich Kabelhalterungen an den Rahmen bauen. In der zweiten Woche habe ich dann die Felgen für das Motorrad zusammengeschraubt. Meiner Erfahrung nach war das Praktikum spannend und in der ersten Woche abwechslungsreich, was sich jedoch in der zweiten Woche wieder geändert hat. Es war interessant, mal hinter die Kulissen vom Motorradbau zu schauen und ich empfehle es jedem weiter, der sich für diesen Themenbereich interessiert. Zusammengefasst sind die Leute alle sehr nett und hilfsbereit, es wird auf Ordnung und Sorgfalt geachtet und es gibt einen klaren und deutlichen Ablauf für jeden.
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Zahntechnik Lieblingszähne
Ich habe mein Praktikum bei der Zahntechnik ,,Lieblingszähne” gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen. Das kleine Zahntechnik Labor, welches auf feste Zahnärzte spezialisiert ist, liegt etwa zwei Kilometer von unserer Schule entfernt. Frau Zienert-Kuhn, die Leiterin und Besitzerin des Labors, ist sehr nett. Sie hat mir alles verständlich erklärt. Zudem ist die Arbeitsatmosphäre
sehr angenehm, da das Dentalatelier sehr schön eingerichtet ist. Aber das beste an meinem Praktikum war, dass ich wirklich alles ausprobieren durfte. Von der Herstellung eines Gipsmodells bis zum Fertigen von zwei Keramikkronen habe ich nicht nur alles gezeigt bekommen, sondern auch selbst durchgeführt. Innerhalb der zwei Wochen habe ich so einen Gips Zahn geschnitzt, ein Provisorium angefertigt, aufgewachst, zahlreiche Zähne modelliert sowie zwei Keramikkronen und zahlreiche Gipsmodelle angefertigt, welche ich am Ende auch alle mit nach Hause nehmen durfte. Weiterempfehlen würde ich es für alle, die sich für das Berufsbild Zahnmedizin/Zahntechnik interessieren. Allerdings muss man ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen.
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Jeans Fritz GmbH
Mein Schülerpraktikum habe ich bei dem Bekleidungsgeschäft JEANS Fritz absolviert. Während des Praktikums konnte ich den Generellen Berufsalltag kennenlernen. Am ersten Tag konnte ich sofort mit meiner Arbeit beginnen, und so konnte ich den Beruf schnell kennenlernen. Meine Arbeit bestand z.B darauf, Sachen zu sortieren oder auch einige kleine Sachen an der Kasse zu machen. Auf der Arbeit waren alle sehr freundlich und waren jederzeit bereit zu helfen. Deshalb habe ich mich durchgehend wohlgefühlt. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viele neue Eindrücke sammeln. Ich bin froh darüber, diese Erfahrungen gemacht zu haben und kann den Betrieb an alle anderen weiterempfehlen.
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Töpferei
Ich habe mein Praktikum in der Töpferei „Landbeck Keramik“ in Berlin absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörten zum Beispiel das Walzen von Ton, beim Glasieren helfen oder auch das Schaufenster neu gestalten. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich sehr frei in meiner Arbeit war. Ich habe viele verschiedene Sachen selbst getöpfert, die ich auch mit nach Hause nehmen konnte. Ich habe verschiedene neue Techniken bei der Verarbeitung von Ton gelernt. Da wir meist nur zu zweit oder dritt plus Hund waren, herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und man konnte sich super unterhalten. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich geleistet habe und denke, dass mir das Praktikum bei meiner späteren Berufswahl hilft.
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Tischlerei Segler
Ich durchlief mein zweiwöchiges Schülerpraktikum in der Tischlerei Segler in Oranienburg. Einen Teil der Zeit verbrachte ich dabei in der Werkstatt, in der ich verschiedene praktische Aufgaben bearbeitete. An einem großen Stück Holz lernte ich wichtige Basics bei der Arbeit mit Holz, wie das Sägen, Hobeln, Raspeln und Feilen. Den anderen Teil des Praktikums verbrachte ich auf einer Baustelle in Berlin Karow, auf der ich gemeinsam mit meinen Betreuern sonderangefertigte Türrahmen eingebaut habe. Das Werken mit Holz selbst hat mir in meinem Praktikum besonders viel Spaß bereitet und insgesamt würde ich behaupten, dass mir die Zeit in der Tischlerei einen wirklich guten Einblick in den Alltag eines Tischlers gegeben hat. Ein Praktikum in der Tischlerei Segler zu machen, kann ich guten Gewissens denen empfehlen, die gern einmal etwas Handwerkliches ausprobieren wollen und Interesse für Holz haben.
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SAP
Ich habe mein Praktikum bei SAP absolviert. Dort habe ich mich mit unterschiedlichen Leuten aus mehreren Bereichen des Betriebs unterhalten und dabei sehr viel über die verschiedenen Berufe in einem IT Unternehmen erfahren. Unter anderem habe ich mich auch mit einem Studenten unterhalten, der sich dazu entschieden hat, bei SAP anzufangen und jetzt ein Duales Studium absolviert. Von ihm habe ich auch Inspiration dafür erhalten, wie die Zeit nach der Schule weitergeht. Ich habe für die zwei Wochen, in denen ich dort gewesen war, einen eigenen Laptop erhalten, auf dem ich in meiner Praktikumszeit arbeiten konnte. Mein Betreuer hat mir sehr viel über seinen Berufsalltag sowie SAP erklärt. Dabei hat er mir auch verschiedene Systeme und Konzepte vorgestellt, mit denen SAP arbeitet. In meinem Beruf habe ich verschiedene Tabellen für einen Kunden angefertigt. In der zweiten Woche habe ich Snake programmiert. Das Spiel kennt man hauptsächlich von älteren Handys. Dabei habe ich das Programm sowie die Programmiersprache Python kennengelernt und einen Einblick ins Programmieren erhalten. Alles zusammen genommen hat mir das Praktikum sehr viel Spaß bereitet und ich würde es jederzeit wiederholen. Ich kann auch jedem, der sich für Computer und IT-Technik oder das Programmieren interessiert, empfehlen, ein Praktikum bei SAP zu absolvieren.
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H.-H. Focke GmbH & Co. KG Berlin
Ich habe mein Praktikum bei H.-H. Focke GmbH & Co. KG in Berlin Reinickendorf gemacht. Dieses Unternehmen stellt Verpackungsmaschinen her. In meinem Praktikum habe ich Maschinenteile gefeilt und entgratet. Außerdem wurde mir gezeigt, wie Maschinenteile hergestellt werden, wie CNC (Computerized Numerical Control) -Maschinen funktionieren und wie Verpackungsmaschinen zusammengebaut werden. Dazu habe ich noch die Elektronik einer Verpackungsmaschine kennengelernt und mit welchen Programmen gearbeitet wird. Beim mechanischen und elektronischen Zusammenbau habe ich einzelne Teile selbst zusammengebaut und während meines Praktikums habe ich fast jede Abteilung des Unternehmens gesehen. Die Mitarbeiter waren sehr nett und die Atmosphäre locker und entspannt. Außerdem war das Praktikum sehr gut organisiert und es wurde alles mit mir klar kommuniziert. Beim Praktikum habe ich viele neue Fertigkeiten erlernt, wie z.B. mechanisches Verständnis, Feilen und Entgraten. Es hat Spaß gemacht dort zu arbeiten. Ansonsten hatte man immer etwas zu tun und es wurde nicht langweilig. Das Praktikum ist für jeden etwas, der sich für die Herstellung von Maschinenteilen und Maschinenbau interessiert.
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Warmwalzwerk bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt
Stahl: Eine grundlegende Industrie. Eisenhüttenstadt. Die Brandenburgische Stadt des Stahls. Das durfte ich erleben: Im Warmwalzwerk bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt durchlebte ich eine Zeit der Faszination, der Hitze und der Elektrik. Von den Kontrollen über das Schweißen, von der Historie über die Wirtschaft, dieses Unternehmen ist extraordinar und für eine überragende Qualität bekannt. Ich als Praktikant durfte Einblicke in die tiefsten Schaltkästen und Kellergewölbe eines Werkes, das 1300° C Stahlbrammen in stählerne Rollen walzt, erhalten. Ich konnte die Instandhaltung und Planung der Elektrik in meinen Geist einverleiben und eine geistreiche Zeit im historischem Eisenhüttenstadt verbringen.
Marketing, Media, Eventmanagement
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Druckpunkt in Birkenwerder
Ich habe mein Praktikum beim Druckpunkt in Birkenwerder absolviert. Ich habe unterschiedliche Arbeiten am PC vollendet, wie das Helfen und Entwickeln von neuen Designs und Werbemöglichkeiten für den Betrieb, z.B. Lackierung des Betriebsautos, Werbungen oder in der Produktion geholfen, wie das Stanzen und Binden von verschiedenen Kalendern, Flyern oder auch Broschüren. Ebenfalls habe ich mit meinem Betreuer fertige Produkte an die jeweiligen Kunden oder Unternehmen geliefert und mit einer Textildruckmaschine Kleidungsartikel bedruckt, wie Westen und T-Shirts. Am besten hat mir das eigene Bedrucken von Tassen gefallen, indem ich meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen konnte, um am Ende meine eigene Tasse zu erhalten. Letztendlich hat mir mein Praktikum gut gefallen, da ich sowohl einen großen Blick in das Berufsleben werfen konnte als auch viele Erfahrungen sammeln, die mir im späteren Verlauf meines Lebens sicherlich helfen werden. Insgesamt würde ich es jedem empfehlen, der gerne einmal sehen möchte, wie z.B. der Druck auf das Papier kommt und was eigentlich alles erst einmal gemacht werden muss, um schlussendlich das gewünschte Produkt/Ergebnis zu erhalten.
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Justmusic
Ich habe mein Praktikum bei Justmusic in Kreuzberg, in der Key-Abteilung absolviert. Zu meinen Aufgaben zählte es, am Tresen zu stehen und die Fragen, die Ich von Kunden beantworten konnte, zu beantworten. Auch sollte ich ,,Packlisten’’ bearbeiten. Das sind online Bestellungen von Kunden, wo man die Produkte im Laden suchen musste und zum Versand gebracht hat. Was mir am meisten Spaß gemacht hat, war es, im Warenein- und ausgang zu arbeiten. Das bedeutet, dort Ordnung zu schaffen, Pakete für den Versand bereit zu machen und neu angekommene Ware auszupacken und dann auch aufzubauen. Das Arbeitsklima war sehr nett und alle MitarbeiterInnen waren freundlich zu mir. Mir hat das Praktikum gut gefallen und es hat mir einen guten Einblick in das Arbeitsleben verschafft. Ich würde es jedem empfehlen, der Interesse an Musik hat und gut mit Menschen umgehen kann, beziehungsweise gut vermitteln und beraten kann.
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Messe Berlin
Ich habe mein Praktikum bei der Messe Berlin GmbH gemacht. Dabei habe ich viel vom Ablauf in einem Messe-Veranstaltungsort gelernt. Während der zwei Wochen war ich in mehreren Abteilungen eingesetzt. Meine Aufgaben reichten vom Versenden von Werbemitteln über die Kontrolle von Sprachalarmierungsanlagen bis hin zum Aufbau einer kleinen Versammlung. Insgesamt konnte ich sehr viel über die Arbeiten rund um die Veranstaltungsdurchführung lernen. Das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte viele nette Leute treffen. Wer sich für die Durchführung von Veranstaltungen interessiert, dem kann ich das Schülerpraktikum bei der Messe Berlin GmbH empfehlen.
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Steuerbüro
Ich durfte mein Praktikum beim Steuerbüro absolvieren. Dabei habe ich die ersten Einblicke in den Beruf des Steuerberaters bekommen. Meine Arbeitszeiten waren von 9-15 Uhr und ich habe mich in der Zeit hauptsächlich mit den praktischen Aufgaben befasst, wie z.B. mit den Eingangs- und Ausgangsrechnungen. Ich sollte diese in das Computersystem eintragen und in einen Hefter sortieren, was mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Im Steuerbüro herrscht ein gutes Arbeitsklima, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich durfte auch einmal den Telefondienst übernehmen, was sehr aufregend war. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Es war interessant und ich konnte viel über die verschiedenen Steuern und Gesetze dazulernen. Es waren die zwei besten Wochen, die ich je in einem solchen und außergewöhnlichen Steuerbüro hatte. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen, der/die sich für Zahlen und Steuern interessiert.
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Jam FM
Die letzten zwei Wochen habe ich ein Schülerpraktikum beim Berliner Radiosender JamFM gemacht. Ich konnte viele spannende Einblicke gewinnen, wie es beim Radio abläuft.
Ich war wie ein Teil des Teams und hatte wirklich viel Spaß dabei, die verschiedenen Bereiche des Senders kennenzulernen. Ich habe auch an mehreren eigenen Videoprojekten gearbeitet und konnte so meine Fähigkeiten in Adobe After Effects verbessern, da ich aktiv damit gearbeitet habe. Insgesamt war das Praktikum eine sehr schöne Erfahrung und ich würde es jederzeit wieder machen.
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Covershoot
Mein Schülerpraktikum machte ich bei Covershoot, dem Fotografen Helmut Biess. Ich konnte einen großen Blick in die Arbeitswelt eines selbständigen Fotografen werfen. Ich lernte, was die wichtigsten Punkte beim Fotografieren sind, und was man für Einstellungen benötigt, um das perfekte Bild zu fotografieren. Der Fotograf erklärte mir ebenfalls, warum es so wichtig ist, die Blende, die Verschlusszeit und die ISO bei einer bestimmten Menge an Licht richtig eingestellt zu haben, damit das Bild am Ende schön und scharf aussieht. Außerdem bearbeitete ich Bilder von einzelnen Shootings, Familienshootings und Geburtstagspartys, indem ich sie zuschnitt, an der Belichtung arbeitete etc. Der Fotograf ist sehr offen und freundlich, weshalb ich nicht bereue, mein Praktikum bei ihm gemacht zu haben. Wenn ich zurückblicke, würde ich auf keine einzige Erfahrung meines Praktikums verzichten wollen.
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designside
Mein Praktikum habe ich in einer Marketingagentur namens designside absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörte vor allem das Raussuchen von Bildern oder Videos auf der Plattform Canva, die dann im Weiteren beispielsweise als Hintergrund für Instagram- Beiträge verwendet werden. Eine weitere meiner Aufgaben war das Schreiben von Blogbeiträgen. Mir hat mein Praktikum sehr viel Spaß gemacht, da ich viele Fähigkeiten wie z. B. meine PC-Kenntnisse ausbauen konnte. Die Arbeitsatmosphäre war die ganze Zeit über auch sehr angenehm. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen und ich würde auch keine Erfahrung, die ich während des Praktikums gemacht habe, verzichten wollen.
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DB InfraGo AG, Marketingabteilung
Ich habe mein Praktikum in der Marketingabteilung der DB InfraGo AG absolviert. In den zwei Wochen habe ich gelernt, was es eigentlich bedeutet, in einem großen Unternehmen zu arbeiten und welche Vorteile es mit sich bringt. Aber nicht nur das, ich habe auch gelernt, was es bedeutet, im Marketing zu arbeiten. Man designt nicht nur Poster und redet ab und zu mit Kunden. Im Marketing der DB befasst man sich mit dem Erstellen und Durchführen von Studien im Rahmen der Marktforschung, mit den Kundeninformationen am Bahnhof im Rahmen der Baukommunikation, vielen Sonderprojekten und sogar dem Eventmanagement. Innerhalb meines Praktikums haben mir mehrere Mitarbeiter ihre Arbeit vorgestellt und mich zu ihren Terminen mitgenommen, damit ich sehe, wie das tägliche Berufsleben abläuft. Die Atmosphäre im Büro war super entspannt und alle Mitarbeiter sehr nett. Durch mein Praktikum habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass ich später sehr gerne im Marketing, vor allem im Eventmanagement arbeiten möchte.
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IPS-Computerservice
Ich durfte mein Praktikum bei IPS-Computerservice absolvieren. Meine ersten Erfahrungen im Beruf des IT-Technikers habe ich dabei gesammelt. Meine Arbeitszeiten lagen zwischen 9 und 15 Uhr. Während dieser Zeit beschäftigte ich mich vor allem mit praktischen Tätigkeiten, wie etwa der Softwareinstallation und -konfiguration, der Computerwartung und -reparatur. Eine meiner Aufgaben bestand darin, kaputte Hardware zu erkennen und zu ersetzen. Dabei habe ich erfahren, wie man Fehlerquellen systematisch erkennen und beheben kann. Es war beeindruckend, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Bestandteile eines Computersystems zu sehen. Ein gutes Arbeitsklima herrschte im Unternehmen, und alle Angestellten waren äußerst freundlich und unterstützend. Es war besonders aufregend, die Hilfe für den Kundenservice anzubieten. Ich durfte Kunden begrüßen und Ihre Probleme entgegennehmen. Mir hat diese Verantwortung große Freude bereitet und mein Selbstvertrauen gestärkt. Mir hat das Praktikum im Großen und Ganzen gefallen. Ich habe viel über die verschiedenen Facetten der IT-Technik gelernt und fand es spannend. Die Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu machen und meine theoretischen Kenntnisse anzuwenden, war besonders eindrucksvoll. Es waren zwei prägende Wochen, die ich in einem so dynamischen und lehrreichen Umfeld hatte. Ich kann Sie nur jedem empfehlen, der Interesse an IT und Technik hat.
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Metrofarm GmbH
Ich habe mein Praktikum bei Metrofarm GmbH absolviert. Ich konnte in verschiedenen Bereichen des Designs Erfahrungen sammeln. Dies beinhaltet z.B. die Auseinandersetzung mit Design-Programmen wie Photoshop, wo ich gelernt habe, wie man das Programm benutzt und welche vielseitigen Möglichkeiten dieses Programm beinhaltet, eigene Sachen zu designen und zu fabrizieren wie z.B. ein Schuh, wo ich gelernt habe einem Schuh in Photoshop ein erstes Design zu geben, bis hin zur Schuhproduktion, wo ich den Schuh bemalt habe und vieles mehr. Außerdem habe ich in meiner Zeit gelernt zu plotten, was bedeutet, verschiedenste Motive auf z.B. ein T-Shirt zu drucken. Arbeiten wie Kundengespräche bezüglich Terminen und Vereinbarungen habe ich auch erledigt. Anrufe über potenzielle Käufe oder auch Partnerschaften. Ich fand das Praktikum bei der Firma Metrofarm sehr interessant und wertvoll, da ich viele Sachen gelernt habe. Trotzdem war es auch oft körperlich anstrengend, da ich oft bei schweren Sachen mit anpacken musste. Doch sowas hat mir auch die schwere Seite der Arbeit als Mediendesigner gezeigt, worüber ich sehr dankbar bin. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und hilfsbereit. Außerdem sind sie mit mir, wie mit einem Kollegen umgegangen, sodass ich so viel wie möglich mitnehme. Manchmal erhielt ich auch ein paar Aufgaben, die mir weniger Spaß gemacht haben, aber was mich wiegesagt auch weitergebracht hat. Deswegen kann ich schlussendlich sagen, dass ein Praktikum in diesem Betrieb bzw. Beruf zu empfehlen ist, solange man sich für Design interessiert und kreativ ist.
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BBT-Bürotechnik Hohen Neuendorf
Mein Praktikum habe ich bei der Firma BBT-Bürotechnik in Hohen Neuendorf unter der Leitung von Herrn Schulze absolviert. Im Bereich Informationselektroniker war ich in einem Kundenbüro in Berlin tätig. Es war eine gute Erfahrung und gleichzeitig eine Lehre für mich. Leider hatte ich etwas Pech, da während meines Praktikums nur ein Kundenauftrag zu bearbeiten war, nämlich Elektroprüfungen. Dabei testet man in einem Büro alle möglichen Kabel und Geräte auf ihre Spannung. Zwei Wochen lang habe ich jeden Tag genau das Gleiche gemacht, was auf Dauer ziemlich langweilig war. Dennoch habe ich zumindest Erfahrung darin gesammelt, wie ein geregelter Arbeitstag aussehen kann. Dieses Praktikum war eine Lehre für mich, da ich vielleicht besser hätte überlegen sollen, ob es dort genug Aufgaben für mich gibt. Leider habe ich das nicht getan und hatte daher kein besonders lehrreiches Praktikum, abgesehen davon, dass ich nun weiß, wie man Elektroprüfungen durchführt. Daher kann ich dieses Praktikum bei dem Betrieb BBT in Hohen Neuendorf leider nicht empfehlen, auch wenn man sich für den Beruf Elektroniker interessiert.
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104.6 RTL
Ich habe mein Schülerpraktikum beim Radiosender 104.6 RTL absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörte es, Audioausschnitte zuzuschneiden und diese z.B. aus Serien herauszusuchen. Zudem durfte ich mich an neuen Projekten des Radiosenders beteiligen und diese mitgestalten. Die Aufgaben haben mir sehr gut gefallen, da ich viele Aufgaben bekommen habe, bei denen ich eigenständig mithilfe der Technik arbeiten durfte. Das Arbeitsklima bei 104.6 RTL war sehr gut, da ohne großen Druck gearbeitet wurde. Auch die Mitarbeiter waren alle sehr nett und jederzeit hilfsbereit. Mein Schülerpraktikum hat mir insgesamt sehr gut gefallen, da mich die Tätigkeiten sehr interessiert haben und der Arbeitsalltag abwechslungsreich war. Besonders hat mir aber die positive Arbeitsatmosphäre im Unternehmen gefallen. Ich habe in meinem Schülerpraktikum sehr viel gelernt und durfte den Arbeitsalltag im Radio kennenlernen.
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WEMME Events
WEMME Events ist ein bekannter und beliebter Betrieb in Berlin im Bereich der Veranstaltungstechnik. Wenn euch das Thema Technik und im Besonderen die Veranstaltungstechnik interessiert, ist WEMME ein wunderbarer Ort, um mehr über die Branche zu erfahren, aber auch einfach um den Beruf kennenzulernen. Die Atmosphäre im Betrieb ist entspannt und es macht viel Spaß dort zu arbeiten. Als Praktikant habe ich zum Teil im Lager gearbeitet, aber ich durfte auch zu vielen Veranstaltungen mitfahren. Das waren sehr besondere Erfahrungen, die ich nicht mehr missen möchte. Für mich war WEMME die beste Entscheidung und so würde ich jedem von euch empfehlen, sich für ein Praktikum bei WEMME Events zu entscheiden.
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edelmat Veranstaltungstechnik
Ich habe mir den Alltag als Fachkraft für Veranstaltungstechnik ansehen können. Dabei durfte ich gemietete Technik aus dem Lager zusammensuchen und aus- und einchecken. Außerdem konnte ich zu einigen Jobs mitfahren. Ich konnte die einzelnen Abläufe vor einem Event genauer mitverfolgen. Außerdem habe ich über die zwei Wochen verteilt zwei gesamte Bühnen mit Technik aufbauen und ausprobieren können, was sehr lehrreich war und für viel Abwechslung gesorgt hat. Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass ich mich in unterschiedlichen Bereichen ausprobieren konnte und jederzeit Ansprechpartner für mich zur Verfügung standen.Das Kollegium ist sehr nett und immer für neue Ideen und Experimente offen, weshalb ein sehr angenehmes Arbeitsklima in einem sehr schönen Lager herrscht. Ich kann ein derartiges Praktikum jedem weiterempfehlen, der sich damit ein wenig auskennt und seinen Horizont diesbezüglich erweitern möchte. In einem angenehmen Arbeitsklima lernt man hier ein sehr positives Beispiel einer Firma mittlerer Größe kennen.
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Marketing- und Re-Branding Agentur im Prenzlauer Berg
Mein Praktikum habe ich bei einer Marketing- und Re-Branding Agentur im Prenzlauer Berg absolviert. In meinem Praktikum hatte ich verschiedene Aufgaben, die mit der Content Creation für zwei Startups zu tun hatten. Ich habe Instagram-Storys erstellt, die Social Media Präsenz der Firmen verwaltet und nach neuen Content Ideen gesucht. Für einen neuen Post habe ich zum Beispiel ein Fotoshooting mit einem anderen Praktikanten gemacht. Leider hat mir mein Praktikum nicht ganz so viel Spaß gemacht, da ich einfach andere Aufgaben erwartet habe. Die Atmosphäre in meinem Betrieb ist aber sehr entspannt und alle Mitarbeiter sind extrem freundlich. Durch mein Praktikum habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass mich dieser Beruf nicht interessiert, jedoch empfehle ich diesen Betrieb an diejenigen weiter, denen diese Aufgaben Spaß bereiten, denn die Leute sind echt nett.
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IR Media (Radio Teddy und BB Radio)
Mein Praktikum bei IR Media war ein aufregendes und einzigartiges Erlebnis. In meinem Praktikum habe ich als Radioproduzent Radiowerbungen und Radio-Inhalte für Radio Teddy und BB Radio produziert. In den Studios von IR Media durfte ich mich ausprobieren mit dem Audioschnittprogramm ,,Pro-Tools”. Außerdem konnte ich Werbung schneiden und professionelle Sprecher aufnehmen. Dabei lernte ich viel über Effektgeräte und Aufnahmen mit Mikrofonen. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht. Alle Mitarbeiter von IR Media wie auch von BB Radio und auch Radio Teddy waren sehr freundlich. Wenn ihr euch für die Themen Musikproduktion und Audioschnitt interessiert, würde ich euch dieses Praktikum sehr empfehlen.
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Rundfunk Berlin Brandenburg
Mein Praktikum absolvierte ich beim rbb, dem Rundfunk für Berlin und Brandenburg. In der ersten Woche bekam ich Einblicke in die Arbeit fürs Fernsehen beim Nachrichtensender Brandenburg Aktuell. Ich begleitete Redakteur:innen beim Dreh von Sendungen, sah beim Schnitt zu und lernte im Büro, wie viel Planung eigentlich hinter einem Beitrag steckt. Dort durfte ich die aktuellen Pressemitteilungen auf umsetzbare Artikelvorschläge überprüfen. In der zweiten Woche durfte ich beim Radio für den Sender Antenne Brandenburg Erfahrungen sammeln. Ich war bei Studioaufnahmen anwesend, schnupperte in den Verkehrsservice, sowie das Hörertelefon und nahm mit einem Redakteur an einer Pressekonferenz teil. In meiner gesamten Zeit beim rbb behandelten mich die Angestellten freundlich, sodass ich mich immer willkommen fühlte und mich traute, viele Fragen zu stellen. Insgesamt verbrachte ich ein gelungenes Praktikum und habe etliche Erfahrungen in verschiedensten Bereichen gesammelt. Wenn du dich für Journalismus interessierst, solltest du dieses Praktikum auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Beachte jedoch, dass die Anmeldefrist beim rbb bei 6 Monaten liegt und du bereit sein musst, jeden Tag zum Studio in Potsdam zu gelangen.
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StarFM
Ich fand mein Praktikum bei StarFM eigentlich ziemlich gut. Ich hatte den Tag über immer eine feste Aufgabe, um die ich mich gekümmert habe. In dieser habe ich Blitzer, den Verkehr und das Wetter gemeldet. Nebenbei habe ich aber auch immer Aufgaben von meinen Betreuern bekommen. Diese bestanden daraus, Leute anzurufen und diese zu interviewen sowie diese und noch andere Interviews zu schneiden. Außerdem habe ich gelernt, wie die ganze Vorbereitung des Radioprogramms abläuft. Auch die Leute waren alle sehr nett. Man konnte sich gut unterhalten und wurde gut behandelt. Im Endeffekt würde ich mein Praktikum als sehr gut bezeichnen, mit Ausnahme, dass es manchmal ein wenig eintönig wurde, wenn man immer an derselben Hauptaufgabe gearbeitet hat. Trotzdem kann ich es nur weiter empfehlen und vielleicht bist du ja auch bald mal im Radio zu hören.
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Mediengestaltung bei RTL News GmbH Berlin
Ich habe mein Praktikum bei der RTL News GmbH in Berlin verbracht. Dort bekam ich einen genauen Einblick in den Bereich Mediengestaltung. Dazu gehört z.B. Videomaterial schneiden oder mit einer Kamera aufnehmen – egal, ob im Studio oder im Freien. Als Schülerpraktikant durfte ich der Kamera assistieren oder beim Aufbau von Technik helfen. Mir wurde angeboten, einen Film über mein Praktikum zu machen, welchen ich dann auch selbst mit einem professionellen Schnittprogramm bearbeiten konnte. Ich hatte zwei sehr schöne und interessante Wochen, da die freundlichen Mitarbeiter von RTL mich sehr gut in alle Arbeitsabläufe integriert haben und mir stets das Gefühl vermittelten, ein Teil ihres Teams zu sein.
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Mountain Lights Medienproduktion
Das Praktikum begann mit der Einrichtung meines Arbeitsplatzes und Aufgaben wie dem Sounddesign für ein Projekt der DSB Berlin und einem Einblick ins Color Grading. In den folgenden Tagen drehte und schnitt ich ein Reel und erlernte den gesamten Postproduktionsprozess. In der zweiten Woche arbeitete ich an Kundenprojekten und erstellte ein FPV-Drohnen-Reel, wodurch ich sicherer im Umgang mit der Technik wurde. Insgesamt war das Praktikum eine bereichernde Erfahrung, die technische Fähigkeiten erweiterte und wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise eines Medientechnikunternehmens bot.
SOZIALES, PÄDAGOGIK
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Kita "Am Schlosspark"
Ich habe ein zweiwöchiges Praktikum in der Kita “Am Schlosspark” absolviert. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die Kinder zu betreuen und auf spielerische Weise auf das Schulleben vorzubereiten. Es gab jeden Tag sehr viel Abwechslung und lustige Momente. Nach einer Woche hat man bereits merken können, wie anstrengend dieser Beruf jedoch auch sein kann. Ich bin Alles in Allem sehr zufrieden und könnte mir anhand der gesammelten Erfahrungen auch vorstellen, in diesem Beruf tätig zu werden.
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Käthe-Kollwitz-Grundschule Mühlenbeck
“Der ist der beste, der sich nach und nach überflüssig macht” – George Owell
Mit diesem Zitat wurde ich in meiner Zeit des Schülerpraktikums oft konfrontiert. In der Käthe-Kollwitz-Grundschule habe ich viel gelernt, wie z.B. Kindern Wissen zu vermitteln. Zu Beginn der Aufgabenstellung, z.B. bei Stillarbeiten, hat man gemerkt, dass diese mehr Hilfe benötigen als am Ende der Stillarbeit. In Bezug auf das Zitat ist festzustellen, dass man als Lehrer nach und nach ,,überflüssig“ wurde. Ich habe bei der Pausenaufsicht geholfen sowie Tests geschrieben und Hausaufgaben kontrolliert. Oft habe ich auch Materialien vorbereitet. Das Praktikum mit den Kindern hat mir wirklich viel Freude bereitet und ich bin sehr glücklich, die Erfahrung gemacht zu haben, da ich selbst viel gelernt habe.
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Kindergarten Raupe-Nimmersatt
Mein Praktikum absolvierte ich bei einer Krippengruppe. Dort habe ich hauptsächlich den ErzieherInnen geholfen, die Kinder zu betreuen und zu versorgen. Meine Lieblingsbeschäftigung war das Singen und Tanzen, aber ich habe auch gerne Bücher vorgelesen oder Verstecken gespielt. Es war ziemlich interessant wie alles überhaupt funktioniert. In den zwei Praktikumswochen konnte ich herausfinden, dass ich mir eine berufliche Zukunft in der Kinderbetreuung vorstellen kann und habe dabei unglaublich viel gelernt. Zum Beispiel kann ich nun besser mit Kindern umgehen, aber auch meine Geduld und Ausdauer haben sich deutlich verbessert. Ich habe mir viele Gedanken über die Kindererziehung gemacht und mich viel darüber unterhalten. Ich möchte nur das Beste für die Kinder und denke, mit Kindern zu arbeiten ist ein Geschenk.
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Kita "Immanuel"
In meinem Praktikum in der Kita Immanuel in Berlin hatte ich eine sehr schöne Zeit. Vom Fasching Feiern, Bäume Pflanzen bis Bücher Vorlesen war echt alles dabei. Die Erzieher:innen sind super nett und es ist ein wirklich entspanntes Arbeitsumfeld. Das Spannendste, was ich mitnehme, ist, wie schön es ist, die Welt mit Kinderaugen zu erleben. Dabei hatte ich viele Möglichkeiten zu lernen, wie die Kinder denken, lernen, Aufgaben und Herausforderungen angehen und wie ein/e Erzieher/in sie dabei kreativ begleiten kann. Das war eine ganz tolle Erfahrung, die ich euch sehr empfehle.
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Europaschule am Fließ
Mein Praktikum habe ich vormittags in der Europaschule am Fließ und nachmittags im angeschlossenen Hort Kinderland absolviert. Ich habe mich hauptsächlich in mehreren ersten und einer dritten Klasse aufgehalten, wurde vereinzelt aber auch in zweiten Klassen eingesetzt. Ich habe in den Fächern: Deutsch, Mathe, Musik, Kunst und Europa (vereinfachte Form von Geografie) mitgeholfen. Ich durfte hauptsächlich einzelne Fragen beantworten, Aufgaben korrigieren und später auch mit der ganzen Klasse Aufgaben lösen. Ich habe jede Stunde die Lehrerin begleitet, die mich beaufsichtigt hat. Nachmittags habe ich dann im Hort mitgeholfen. Dort habe ich die Hausaufgabenübersicht übernommen und später, als die Kinder sich auf dem Hof aufgehalten haben, weiterhin etwas aufgepasst und Konflikte gelöst (kleine Verletzungen, Auseinandersetzungen usw.). Außerdem habe ich natürlich mit den Kindern gespielt. Ich habe in der Praktikumswoche viel über die Arbeit mit Kindern gelernt und durfte viele Dinge ausprobieren. Mir persönlich hat das Praktikum auch etwas die Angst genommen, auf Menschen, die ich nicht kenne, zuzugehen.
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KITA Mondschein
Während meines Praktikums in einer Kita war ich in der Elementargruppe tätig. Meine Aufgaben bestanden darin, die ErzieherInnen bei der Pflege und Versorgung der Kinder zu unterstützen.Ein absolutes Highlight war für mich, den Kindern beim Spielen im Garten zuzuschauen und selbst mit ihnen zu spielen. Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Kinder mit Begeisterung und strahlenden Augen an den Aktivitäten teilnahmen. Doch nicht nur die Arbeit mit den Kindern hat mich begeistert, sondern auch das Zusammenarbeiten mit den Erzieherinnen und Erziehern. Ich konnte viel von ihnen lernen und mich mit ihnen über pädagogische Ansätze und Methoden austauschen. Besonders beeindruckt hat mich dabei, wie individuell auf jedes Kind eingegangen wird und wie viel Wertschätzung und Liebe den Kindern entgegengebracht wird. Durch das Praktikum konnte ich viel über die Bedürfnisse von Kindern lernen und mein Verständnis für kindgerechte Erziehung vertiefen. Ich habe gelernt, wie wichtig Geduld und Empathie sind, um eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern aufzubauen und sie in ihrer Entwicklung zu fördern.

Grundschule Niederheide
Kindern bei Fragen helfen, sie trösten und beim Üben von Vorträgen unterstützen, das waren einige meiner Aufgaben während meines Praktikums an der Grundschule Niederheide in Hohen Neuendorf. Im Verlauf meines Praktikums war ich in einer ersten und einer sechsten Klasse. Gerade bei den Kleinen hat man gemerkt, wie wichtig das liebe und fürsorgliche Umgehen miteinander ist. Meine Hauptaufgabe war den Schülern bei Fragen und Problemen zur Seite zu stehen. Gleich zu Beginn wurde mir von meinem Betreuer der Stundenplan seiner Klasse vorgestellt, die auch meine „Hauptklasse“ während meines Praktikums sein sollte. Freiwillig konnte ich auch in andere Klassen hineinschnuppern. Viele Lehrer haben mir gesagt, wem oder wie ich am besten helfen kann. Generell war der gegenseitige Umgang sehr freundlich.Es war sehr interessant, den Lehrerberuf einmal von einer anderen Perspektive zu sehen und mir hat die Zeit an der Grundschule viel Spaß gemacht. Wer gerne in den Beruf Grundschullehrer hineinschauen möchte, dem kann ich die Grundschule Niederheide als Praktikumsbetrieb sehr empfehlen.
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Kita Wurzelkinder e.V.
Ich hatte das Glück, mein Schülerpraktikum in einem Waldkindergarten absolvieren zu dürfen und es war eine unvergessliche Erfahrung. Es war sehr interessant, die Kinder bei ihren Erkundungstouren durch den Wald zu begleiten und ich habe mich jeden Tag aufs Neue darauf gefreut zu sehen, wie viel Freude sie dabei hatten. Sie haben gelernt, Verantwortung für die Natur zu übernehmen und wie wichtig es ist, umweltbewusst zu handeln. Die ErzieherInnen waren sehr erfahren und kompetent und haben mir gezeigt, wie man den Kindern auf spielerische Art und Weise Wissen vermitteln kann. Und wie wichtig es ist, den Kindern Freiraum zum Entdecken zu geben.
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Käthe Kollwitz-Grundschule Mühlenbeck
Ich habe mein Praktikum an der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Mühlenbeck absolviert. Die meiste Zeit des Praktikums war ich in einer 2. Klasse. Meine Hauptaufgaben waren, den Kindern während des Unterrichts zu helfen und ihre Fragen zu beantworten. Außerdem habe ich jeden Tag einige ihrer Aufgaben kontrolliert, wodurch ich einen ersten Einblick in den Beruf eines Lehrers bekommen habe. Im Sportunterricht leistete ich den Schülern beim Turnen an den Geräten Hilfestellung oder führte Leistungskontrollen mit ihnen durch. Nach dem Unterricht erledigte ich mit ihnen ihre Hausaufgaben. Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich mich durch die Aufgaben, die mir zugeteilt wurden, wirklich ein bisschen wie eine Lehrerin fühlen konnte. In einigen Stunden durfte ich für eine kurze Zeit den Unterricht leiten. Die Schüler sahen mich als Lehrerin an und richteten sich mit Fragen nicht nur an ihre eigentliche Lehrkraft, sondern auch an mich. Zwischen den Lehrkräften, Schülern und mir herrschte während der Zeit meines Praktikums ein freundlicher und respektvoller Umgang. Es hat mich gefreut, mein Praktikum an der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Mühlenbeck absolvieren zu dürfen und ich empfehle es jedem weiter.
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Alba Berlin- Basketball
Mein zweiwöchiges Praktikum, welches ich bei Alba Berlin absolviert habe, kann ich nur weiterempfehlen. Ich selbst habe viele neue Seiten einerseits des Basketballsports kennengelernt, andererseits auch von Alba Berlin. In meinem Praktikum habe ich viele Dinge, wie beispielsweise die Spielerkabinen oder die Trainingshallen der Profispieler gesehen, das auch mein Highlight der zwei Wochen war, die man so im Fernsehen nicht zu sehen bekommt. Generell konnte ich mir nicht nur sportliche wie, Grundschul- oder Oberliga-Turniere in den Wochen angucken, sondern wurde auch in der Geschäftsstelle herumgeführt, wo ich an jeder Stelle einen neuen Einblick gewinnen konnte. Außerdem sind die Menschen, mit denen ich dort zusammengearbeitet habe, alle wirklich sehr nett und hilfsbereit. Vor allem die Trainer bei Alba Berlin, waren bei den Trainings, bei denen ich zugeschaut habe, sehr geduldig mit den Kindern, haben aber auch gleichzeitig ein sehr effektives und lehrreiches Training veranstaltet, sodass die Kinder aber auch Spaß dabei hatten. Was ich besonders gut fand ist, dass man selbst nicht jeden Tag das gleiche gemacht hat, sondern unterschiedlich unterwegs war und unterschiedliche Aufgaben bekommen hatte. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Trainer, aber auch Turnierplaner, in denen ich vertreten war, ein sehr schöner Beruf ist, wo man viel mit Menschen, besonders Kindern, arbeitet und viel unterwegs ist. Ich selbst finde den Beruf sehr interessant und abwechslungsreich, bin mir aber noch nicht sicher, ob es wirklich dieser Beruf am Ende sein wird. Jedoch weiß ich jetzt auf jeden Fall, dass meine Berufsorientierung später definitiv in Verbindung mit Sport stehen wird.
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Grundschule Hennigsdorf
Mein zweiwöchiges Praktikum führte ich an der Grundschule in Hennigsdorf durch. Ich hatte hauptsächlich die Aufgabe, Schülern zu helfen. Ich wurde in den Betrieb eingeführt und wurde in eine Klasse eingeteilt. Ich konnte meine gesamte Praktikumszeit in dieser Klasse bleiben und dort helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Die Lehrer gehen sehr nett und freundlich mit einem um, wobei man auch oft mit ihnen ins Gespräch kommt.. Der Betrieb ist sehr organisiert und hat auch eine gute innere Struktur. Abschließend kann man sagen, dass wenn man Interesse daran hat, sein eigenes Wissen auf die Probe zu stellen, dann ist ein Praktikum an einer Grundschule genau das Richtige für dich.
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Grundschule Borgsdorf
Mein zweiwöchiges Schülerpraktikum habe ich in der Grundschule Borgsdorf absolviert. Ich wurde einer Lehrerin zugeteilt und habe gemeinsam mit ihr ihren Stundenplan verfolgt. Ich wurde von allen Lehrer*innen freundlich in das Kollegium aufgenommen und konnte auch einiges von ihnen lernen, da mir die Lehrer*innen viel über den Beruf erzählt haben. Meine Aufgaben bestanden hauptsächlich darin, den Unterricht der Schüler zu begleiten, ihnen zu helfen und Inhalte zu kontrollieren. Ich durfte aber vereinzelt auch Tests kontrollieren oder sogar die Sportstunden leiten und den Kindern die Grundlagen zum Volleyball beibringen. Auch den Schwimmunterricht durfte ich leiten und konnte so die Rolle des Lehrers einmal übernehmen. Insgesamt hat mir das Praktikum in der Grundschule sehr viel Spaß gemacht und ich kann ein Praktikum dort nur empfehlen.
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KITA Buratino
Ich habe mein Praktikum in der Kita Burattino gemacht. Dort war meine Aufgabe, mit den Kindern zu spielen, auf sie aufzupassen und das Essen an die Kinder zu verteilen. Mit den anderen ErzieherInnen habe ich mich während meines gesamten Aufenthalts super verstanden. Ich wurde dort immer sehr nett und aufgeschlossen empfangen.
Die Kinder haben mich schnell lieb gewonnen und ich sie. Ich kann jedem empfehlen ein
Praktikum in der Kita zu machen, der gerne mit Kindern zusammen ist. Auch brauchst du am Anfang keine Angst haben, dass es unangenehm wird, denn die Kinder sind aufgeschlossen und wollen alles über dich wissen, sie lassen dich nicht mehr allein. Du bist dort richtig aufgehoben, wenn du offen bist, gerne kommunizierst und bereit bist, mit Kindern Spaß zu haben.
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EJF KITA Bieselmäuse
Die meiste Zeit habe ich den Kindern Bücher vorgelesen, mit ihnen gebastelt oder gemalt, sowie auf sie aufgepasst. Nach den ersten Tagen konnte ich bereits spüren, wie anstrengend so ein Beruf auch sein kann, dennoch habe ich die Zeit mit den Kindern dort sehr genossen. Das Praktikum in der Kita war echt spaßig, außerdem sind mir die Kinder wirklich sehr ans Herz gewachsen. Wer also kleine Kinder liebt und sich gut mit ihnen beschäftigen kann, empfehle ich auf jeden Fall ein Praktikum dort zu machen.
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Ahorn Grundschule Bergfelde
In den zwei Wochen bestanden meine Aufgaben darin, Kindern mit ihren Problemen in bestimmten Fächern zu helfen und zu unterstützen. Außerdem half ich den Lehrkräften dabei, den Unterricht vorzubereiten und habe die Schüler in den Pausen beaufsichtigt. Jeder Tag war sehr abwechslungsreich und brachte neue Herausforderungen mit sich. Ich habe viele Erfahrungen sammeln können und habe gelernt, wie man richtig, aber auch konsequent mit Schüler*innen umgeht. Die Schüler*innen und Lehrkräfte waren offen und respektvoll mir gegenüber und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Wenn du Spaß an der Arbeit mit Kindern hast und freundlich bist, ist der Praktikumsplatz genau das Richtige für dich.
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KITa Sonnenschein Glienicke
Ich habe mein Praktikum in der Kita Sonnenschein in Glienicke gemacht, dort war ich in der Igelgruppe, bei den 0-3 Jährigen. Ich durfte alle Aufgaben der Erzieher auch selber machen, außer Windeln wechseln. Das heißt, ich habe mit den Kindern gespielt und auf sie aufgepasst, ich habe das Essen für sie vorbereitet und die Kleinen gefüttert, ich habe mit ihnen Hände gewaschen, sie ins Bett gebracht und ich war mit ihnen draußen, wofür ich sie angezogen habe. Ich kann den Beruf und den Praktikumsbetrieb nur weiterempfehlen, da es eine der schönsten Zeiten in meinem Leben war, die Erzieher/innen sind total freundlich und die Kinder sind mir alle sehr ans Herz gewachsen, du darfst sehr viel alleine machen und kannst den Beruf einfach hautnah miterleben. Ich empfehle so ein Praktikum allen Personen, die Kinder lieben und mit ihnen umgehen können. Man sollte außerdem geduldig sein.
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Kita Festung Krümelstein
Mein Praktikum absolvierte ich in der Kita meines Vertrauens, der Kita ,,Festung Krümelstein” in Birkenwerder. Dort lernte ich den Alltag einer Kindergärtnerin kennen. Ich arbeitete mit den Kindern, beispielsweise schubste ich sie auf der Schaukel an oder malte mit ihnen. Oft laß ich auch Bücher vor oder half den Vorschülern beim Lernen. Neben der Arbeit mit den Kindern, machte ich auch viele Hausarbeiten, Tische wischen, fegen oder Tabletts wegtragen stand hier an der Tagesordnung. Die Kolleg:innen waren alle sehr nett, jedoch hatte ich mir eine bessere Hilfestellung erhofft, dennoch waren die 2 Wochen sehr interessant und lehrreich. Zwar sehe ich mich in der Zukunft nicht als Erzieherin, dennoch waren die Kinder ganz süß.
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Jugendzentrum Wasserwerk
Mein Praktikum habe ich im Kinder- und Jugendzentrum Wasserwerk gemacht. Das Wasserwerk sollten die meisten Schüler des Marie-Curie-Gymnasium kennen, weil die Einrichtung oft Ziel von Exkursionen ist und eine Kooperation mit der Schule besteht. Bei meinem Praktikum hatte ich die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und zu erfahren, wie der Arbeitsalltag von Pädagogen und Sozialarbeitern aussieht und welche Ideen und Konzepte hinter Angeboten der offenen Jugendarbeit stehen. Zu meinen Aufgaben gehörten einerseits alltägliche Aufgaben, wie das Füttern von Fischen, Vorbereiten von Erfrischungen, Aufräumen von Küche und Tresen und Arbeit im Garten. Ich hatte aber auch die Gelegenheit mich mit einer sehr selbständigen Arbeit in ein Projekt einzubringen, indem ich Informationsmaterial und Wahlzettel für die Europawahl vorbereitet habe. Es gehörte auch zu meinen Aufgaben, im offenen Bereich mit den Besuchern zu interagieren. Dazu gehörte auch mal, eine Party Uno zu spielen. Das ist Teil der Arbeit von Erziehern, weil es dazu dient, einen persönlichen und vertrauten Kontakt herzustellen. Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und hat mir gezeigt, dass hinter einer guten Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche auch viel Arbeit und Fachwissen steckt.
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Sozialhelden e.V.
Mein Praktikum bei dem Sozialhelden e.V. war eine bereichernde Erfahrung. Die Mitarbeiter*innen waren äußerst freundlich und unterstützend, was zu einer positiven und einladenden Arbeitsatmosphäre beitrug. Das Praktikum hat mir ermöglicht, verschiedene Berufsfelder zu erkunden und praktische Erfahrungen zu sammeln, die meine berufliche Zukunft bereichern werden.In der Redaktion und im Journalismus konnte ich meine Fähigkeiten in der Recherche und der Erstellung von Artikeln vertiefen. Die Arbeit im Bereich Mediendesign, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation hat es mir ermöglicht, meine kreativen Fähigkeiten zu entfalten und meine kommunikativen Fertigkeiten zu erweitern. Besonders spannend war es, als Content Creator für Social Media zu arbeiten und kreative Inhalte für Plattformen wie Instagram zu erstellen. Auch die Planung von Interviews für Instagram war eine interessante Erfahrung.
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Jus Waldkids
Ich habe mein Praktikum beim Hort „Jus Waldkids“ absolviert. Wir begrüßten jeden Morgen die Kinder, halfen ihnen bei den Hausaufgaben und organisierten danach verschiedene Freizeitaktivitäten. Besonders genoss ich es, mit den Kindern draußen zu spielen und kreative Projekte zu gestalten. Meine Hauptaufgaben bestanden darin, die Kinder zu betreuen, ihnen bei schulischen Aufgaben zu helfen und abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten zu planen und durchzuführen. Die Zusammenarbeit mit den Kindern und Erziehern war großartig, und ich erhielt wertvolle Tipps und Unterstützung. Ich lernte viel über pädagogische Arbeit und die Bedeutung von Geduld und Einfühlungsvermögen. Am Ende des Praktikums war ich traurig, mich zu verabschieden. Diese Erfahrung hat meinen Wunsch bestärkt, später in einem sozialen Beruf zu arbeiten. Insgesamt war das Praktikum eine sehr positive und lehrreiche Zeit. Es hat mir gezeigt, wie erfüllend es ist, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen eine sichere und fröhliche Umgebung zu bieten.
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“Die Arche“- Kinderstiftung
Manchmal gibt es Phasen im Leben, die uns tief prägen. Ich habe diese Phase mit wertvollen neuen Erfahrungen und unvergesslichen Momenten mit den Kindern in der Arche geteilt. Ich kann mich noch gut an die Neugier und Aufregung an meinem ersten Tag erinnern. Auch die herzliche Begrüßung der Betreuer, die mich willkommen hießen, als ich die ersten Schritte in die Arche tat, bleibt mir in Erinnerung. Von den Kindern wurde ich ebenfalls herzlich und liebevoll empfangen.Der Alltag lief meist gleich ab: Es wurde geputzt, danach wurde der Tagesplan aufgestellt und dann das Essen zubereitet. Nachdem das Essen fertig war, kamen die Kinder und wir haben den ganzen Tag gespielt. Um 17:00 Uhr begannen wir mit dem Abschlussspiel, das um 17:30 Uhr endete, nachdem alle Kinder nach Hause gegangen sind. Wurde natürlich wieder geputzt, denn die Arche musste immer sauber bleiben. Am wichtigsten war am Ende noch die Reflexion, die das ganze Team zusammenhielt. Wir sprachen über den Tag: Was gut lief, was nicht so gut lief, Kinder, die positiv oder negativ aufgefallen sind und wie der Tag für uns persönlich war. Meine Aufgaben waren außerdem noch, die Temperaturen des Essens zu dokumentieren und Projekte mit den Kindern durchzuführen. Das Team bzw. Meine Kollegen waren alle sehr hilfsbereit und freundlich. Ich habe mich mit jedem einzelnen sehr gut verstanden. Die Kinder waren alle sehr liebe-und verständnisvoll. Insgesamt war meine Zeit in der Kinder-Arche eine wertvolle und schöne Erfahrung, die ich hoffentlich bald wiederhole.
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Grundschule Glienicke
In meinem Praktikum bin ich in die 6. Klasse der Grundschule Glienicke gegangen, um dort als begleitende Lehrkraft den Job als Lehrerin besser kennenzulernen. Ich habe die Angestellten dort immer als sehr nett empfunden und ich konnte mich immer gut mit ihnen unterhalten. Mit den Kindern zu spielen oder zu reden hat mir auch gefallen. Ich habe größtenteils Fragen beantwortet oder kleinere Aufgaben vorbereitet. Mir wurden auch viele Fragen über die weiterführenden Schulen gestellt, da sie sich ja gerade damit auseinandersetzen müssen. Ich bin immer durch verschiedene Klassen gewechselt, war aber größtenteils in der 6c oder der 3c, so konnte ich gut die zwei verschiedenen Stufen ansehen und mir bei beiden dem Lehrer ein Vorstellen. Ich bin auch sehr traurig darüber, dass es schon so schnell vorbei war und würde es gerne wiederholen.
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Kita Bienenschloss, Hohen Neuendorf
In meinem Praktikum in der Kita Bienenschloss in Hohen Neuendorf hatte ich eine sehr schöne Zeit. Ich habe dort den Erziehern geholfen, Obst zu schneiden, habe mit den Kindern gespielt und habe mit ihnen zusammen gebastelt. Die Erzieher:innen waren sehr nett und die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt. Das Spannendste war, was ich mitgenommen habe, ist, wie toll und kreativ doch so kleine Kinder sind. Was mich sehr überrascht hat, ist, dass manche Kinder schon sehr komplexe Fragen beantworten können. Bei meinem Praktikum hatte ich auch viele Möglichkeiten zu lernen, wie die Erzieher/innen den Kindern kreativ helfen beim Lernen, Schreiben und Lesen. Ich finde die Erfahrungen, die ich bei dem Praktikum gesammelt habe, für mein späteres Leben wichtig und ich kann jedem den Beruf empfehlen
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Kita Zauberstein Hohen Neuendorf
Mein Praktikum habe ich in der Kita Zauberstein in Hohen Neuendorf absolviert. Am ersten Tag wurde ich sehr herzlich von den Erzieherinnen und den Kindern empfangen und herumgeführt. Zu meinen Aufgaben gehörte, die Gruppenräume vorzubereiten, die Kinder in ihrem Alltag zu begleiten und bei der Betreuung im Freispiel zu unterstützen. Außerdem durfte ich bei den pädagogischen Aktivitäten mithelfen, z.B. beim Vorlesen von Geschichten und beim Planen und Durchführen von Spielen. In diesen Momenten habe ich am meisten gelernt, da mir die Erzieherinnen viele pädagogische Ansätze erklärt und gezeigt haben, wie man individuell auf jedes Kind eingeht. Während der gesamten Zeit in der Kita wurden mir alle Fragen geduldig beantwortet, und ich erhielt viele wertvolle Einblicke in die pädagogische Arbeit. Rückblickend kann ich sagen, dass das Praktikum mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich viele tolle Erfahrungen sammeln konnte. Abschließend kann ich jedem ein Praktikum in der Kita Zauberstein wärmstens empfehlen.
NATURWISSENSCHAFT, TIERHALTUNG
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Mittelbrandenburgische Sparkasse Hohen Neuendorf
Ich habe mein Praktikum bei der mittelbrandenburgischen Sparkasse in der Geschäftsstelle Hohen Neuendorf absolviert. In meiner Praktikumszeit habe ich sehr viele spannende und interessante Dinge erlebt, die sich rund um die Themen Kundenberatung und Hilfe am Service drehten. Ich habe sehr viel gelernt und vor allem, dass der Service und die Kundenberatung, wie man sie in der Geschäftsstelle antrifft, nur ein kleiner Teil vom Großen ist. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich könnte mir vorstellen, später eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu machen.
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re:member - Wandel
In meinem zweiwöchigen Schülerpraktikum habe ich bei dem Unternehmen re:member – Wandel mitgestalten gemacht. Der Beruf der hierbei ausgeübt wird, ist der des Akzeptanzmanagers. Für viele ist dieser Beruf allerdings völlig unbekannt, deswegen hier eine kleine Erklärung: Als Akzeptanzmanager bist du selbstständig und wirst von Firmen beauftragt. Diese Firmen wollen etwas bauen. Hierbei geht es meistens um erneuerbare Energien, wie z.B. Wind- oder Solarparks, aber auch Umgehungsstraßen und Wohngebiete sind ein Thema. Da man diese Parks oder Straßen natürlich nicht einfach irgendwo hinstellen, schlägt die Firma einen Standort vor, beispielsweise ein Dorf im Westen von Deutschland. Die Aufgabe des Akzeptanzmanagers ist es nun Recherche zu diesem Dorf zu betreiben, anschließend in das Dorf zu fahren, mit aller Art von Leuten zu sprechen (Haustürbefragungen) und alle möglichen Dinge herausfinden. Diese Informationen gibt er dann an die Firma weiter, welche dann mit diesen das bestmögliche Ergebnis für ihr Bauprojekt erzielen kann.In meinem Praktikumszeitraum habe ich an Rechercheaufgaben gearbeitet. Ein weiterer Teil war die weitläufige Vorbereitung einer Weiterbildung in den letzten drei Tagen, welche mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich sehr viel mitgenommen habe. Der Beruf des Akzeptanzmanagers ist extrem abwechslungsreich, neben der ausführlichen Recherche und Büroarbeit gehören auch das Kommunizieren mit allen Menschen dazu, welches in den Haustürbefragungen geschieht. Ebenfalls sieht man so viele, auch kleine, aber feine Orte von Deutschland. Wer also sehr neugierig ist und für wen das Reden mit Menschen kein Problem ist, sich gut in Menschen hineinversetzen und sie auf ihrer Ebene abholen kann und dafür auch ein Talent hat, wäre also in diesem Beruf perfekt aufgehoben
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Mittelbrandenburgische Sparkasse Oranienburg
Es ist die größte mittelbrandenburgische Filiale. In der ersten Woche durfte ich erfahren, wie den Kunden weitergeholfen wird. Meine wichtigsten Tätigkeiten waren die Geldautomaten zu befüllen und die Überweisungsscheine zu überprüfen. In der zweiten Woche war ich bei Beratungsgesprächen dabei. In dem letzten Beratungsgespräch durfte ich selbst ein Konto für einen Kunden eröffnen. Meine Aufgaben waren vielseitig und interessant. Die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und freundlich. Mir wurde vieles gezeigt, was man sonst nur aus Filmen kennt. Ich konnte viele Erfahrungen für mein späteres Berufsleben sammeln. Ein Praktikum bei der mittelbrandenburgischen Sparkasse kann ich jedem empfehlen, der sich für das Finanzwesen interessiert.
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Maritim Hotelgesellschaft mbH
Ich habe mein Praktikum in dem Maritim ProArte Hotel in Berlin bestritten und war in der ersten Woche in der Küche und in der zweiten Woche beim Bankett zuständig. In der Küche konnte ich einen Einblick in die Patisserie und die warme Küche genießen. In der Patisserie werden Desserts und Süßgebäckehergestellt. Ich konnte dort Croissants und andere Gebäcke zubereiten, sowie Früchte pürieren, welche im Nachhinein zu Smoothies oder Sorbets verarbeitet wurden. In der warmen Küche richteten wir Hauptgerichte sowohl für die Gäste als auch für das Personal zu. Dort wurden mir auch Techniken zum Kochen zuhause mitgegeben. In der zweiten Woche erhielt ich einen Einblick in den Ablauf von Veranstaltungen oder Tagungen im Hotel. Dort war ich beim Service für die Gäste der Veranstaltungen sowie beim Anrichten der Säle von den Tagungen und des Buffets dieser tätig. In diesen zwei Wochen haben mir verschiedene Mitarbeiter eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre ermöglicht, indem sie sehr entgegenkommend und gutmütig mir gegenüber waren. Insgesamt waren es vor allem durch die Mitarbeiter und die freundliche Arbeitsatmosphäre, zwei sehr tolle Wochen im Maritim-Hotel in der Friedrichstraße und wenn man einen kleinen Einblick in die Hotelbranche erlangen will, kann ich ein Praktikum bei der Maritim-Hotelgesellschaft sehr empfehlen.
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Museum für Naturkunde
Mein Schülerpraktikum machte ich beim Naturkundemuseum in Berlin. Ich durfte in den Nass-Raum und in einige andere Lagerräume gehen, in denen viele Präparate stehen. Zu meinen Tätigkeiten gehörten der Umgang mit Nass-Präparaten, also kleinere Tiere, die in Alkohol konserviert werden, und alten Briefen des Museums, die von 1958 stammten.
Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Die Atmosphäre im Museum war offen und nett. Ich fand es sehr spannend und interessant dort zu arbeiten und hinter die Kulissen schauen zu dürfen. Es ist erstaunlich, wie viele Präparate im Museum lagern, die für Besucher und Besucherinnen nicht zugänglich sind.
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Gläsernes Labor
Im Gläsernen Labor lernt man die Laborwelt sehr viel besser kennen. Als Assistentin hilft man den Chemikern und den Dozenten in einigen Schülerkursen beim Vor- und Nachbereiten dieser Kurse. Im Kurs selbst hilft man den Schülern bei Fragen.
Es wird eine Vielzahl an Schülerkursen angeboten. Dabei kann man beispielsweise im Chemielabor Kurse zu den Themen: Kunststoffen, Duftstoffen und Farbstoffen belegen. Auch im Biologie- oder Physiklabor werden spannende Kurse angeboten.
Persönlich kann ich sagen, dass ich das Praktikum dort sehr spannend fand, da ich unter anderem auch sehr viel gelernt habe, was ich auch im Unterricht benutzen kann. Ich kann den Praktikumsplatz nur empfehlen, wenn man sich gerne für den Chemie-, Biologie- oder auch dem Physikunterricht in der Schule interessiert.
Sofern Ihr Interesse geweckt ist, können Sie auf der Webseite mehr erfahren. https://www.glaesernes-labor.de/
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Zoologischer Garten Berlin
Ich habe mein Praktikum im Zoologischen Garten Berlin absolviert und im Vogelhaus eingeteilt. Ich habe grundsätzlich die Vögel versorgt und gefüttert. Manche der Vögel durfte ich sogar streicheln und auch sonst wurde ich sehr viel in die Arbeiten mit eingebunden, z.B. beim Krallenschneiden der Vögel. Doch zu diesen Aufgaben gehören auch immer Putzen, Abwaschen oder Futter vorbereiten (Obst und Gemüse schneiden), welche manchmal körperlich anstrengend sind. Dennoch hat es mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich viele interessante Fakten über Tiere lernen und diesen sehr nah sein konnte. Zudem ekel ich mich jetzt absolut nicht mehr vor Würmern, Heuschrecken oder Mäusen, da ich nach diesem Praktikum abgehärtet bin.
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Fasanerie im Zoo
Die Fasanerie voller Gefieder
Mein Praktikum drehte sich für mich rund um Vögel, in der Fasanerie des Berliner Zoo. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, welche meine Aufgaben im Praktikum sein würden, bis ich in der Fasanerie eingeteilt wurde. Ab jetzt war mein Tagesablauf gefüllt von Futter austeilen, Vögel einfangen bis hin zum Putzen. Und ja, es war viel zu putzen, allerdings ermöglichte dies viel Kontakt zu den Tieren. Die Mitarbeiter dort waren alle nett und ich wurde fair behandelt. Zusammengefasst beinhaltet diese Zeit einige schöne Ereignisse und hat sich für mich gelohnt.
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Eschenhof Sputendorf
Mein Praktikum habe ich auf einem Reiterhof südlich von Berlin absolviert. Er liegt in der Natur mit ausreichend Platz für Tier und Mensch. Um in den Beruf des Pferdewirts hinein zu schnuppern, habe ich mich um die Versorgung und Pflege der Pferde und das Ausmisten der Boxen gekümmert. Die Arbeit draußen an der frischen Luft und der Umgang mit den Pferden haben mir am Besten gefallen. Zu lernen gibt es vieles, unter anderem das selbständige Arbeiten oder aber beim Umgang mit den Pferden die Ruhe und Geduld zu bewahren. Dieser Beruf ist definitiv nicht zu unterschätzen, dennoch macht er viel Spaß aufgrund der vielen verschiedenen Tätigkeiten und der Arbeit in der Natur, wie auch dem netten Umfeld.
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Länderinstitut für Bienenkunde
Ich habe mein Praktikum in der Imkerei des Länderinstituts für Bienenkunde in Hohen Neuendorf absolviert. Da der Zeitraum des Praktikums im Winter beziehungsweise Anfang Frühling lag, hatte ich nicht viel mit Bienen zu tun. Es wurden hauptsächlich Vorbereitungen für die nächste Saison getroffen, die das Praktikum eher einseitig machten. Meine Aufgaben bestanden hauptsächlich darin, Honig abzufüllen und Honiggläser vorzubereiten. Ich durfte mir allerdings auch verschiedene Bienenstände in der Nähe von Hohen Neuendorf ansehen. Ich würde dieses Praktikum jedem empfehlen, der Interesse hat am Leben der Bienen, deren Aufzucht und an der Herstellung von Honig.
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Falkenhof Potsdam
Mein Praktikum absolvierte ich auf dem Falkenhof in Potsdam. Das Team empfing mich freundlich und aufgeschlossen, sodass ich mich von Anfang an wohl gefühlt habe. Dort habe ich mich hauptsächlich um den Streichelzoo, der aus Ziegen, Hühnern, Kaninchen und Enten besteht, gekümmert. Ich durfte die Ställe ausmisten, Tränken sauber machen und die Tiere mit Futter versorgen. Besonders viel Spaß hat es mir gemacht, den Falknern bei ihrer Arbeit zuzusehen, wie sie mit den Greifvögel trainiert haben. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, dem die Arbeit mit Tieren gefällt und der sich auch vorstellen kann, dies als Beruf oder als Hobby auszuüben. In der zweiten Woche hatte ich sogar die Möglichkeit, einen Turmfalken fliegen zu lassen, die ich natürlich sofort ergriffen habe. Außerdem habe ich den Falknerknoten gelernt und durfte mit dem Baumfalken “Baumi” auf dem Gelände spazieren gehen. Ich durfte ihn sogar aus der Hand füttern. Rückblickend kann ich nur sagen, wie faszinierend ich die Arbeit als Falkner gefunden habe und was für eine Bereicherung dieses Praktikum war.
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Labbiland
Mein Praktikum absolvierte ich in der Hundeschule, Hundepension und Hundezucht Labbiland in Bergfelde. Meine Tätigkeiten während des Praktikums umfassten die Mithilfe bei allen Aufgaben in der Versorgung von Welpen, Zucht- und Pensionshunden und bei der Geländepflege. Bei der Fütterung, beim Rauslassen der Hunde und beim Saubermachen der Pensionsräume stand ich tatkräftig zur Seite. Außerdem durfte ich beim Hundetraining dabei sein und die Mitarbeiter bei den Übungen mit den Hunden unterstützen. Bei Labbiland hat mir besonders gut gefallen, dass ich mit Tieren arbeiten konnte. Die wenige Zeit mit den Hunden habe ich intensiv genutzt, was mir und auch den Hunden viel Freude bereitet hat.
Für mich war das Praktikum eine sehr gute Erfahrung, da ich beim Hundetraining viele weitere Methoden und Hintergrundgeschichten kennenlernen durfte. Zusätzlich habe ich neue Erkenntnisse gewonnen und viel dazu gelernt. Durch mein freundliches Wesen und meine Aufgeschlossenheit wurde ich im Team gut aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Ich empfehle den Betrieb Labbiland an jeden weiter, der viel Interesse an Hunden und deren Resozialisierung hat und viele neue Erfahrungen und Situationen im Umgang mit Hunden kennenlernen möchte. Wenn du wirklich Leidenschaft und Durchhaltevermögen besitzt, dann bist du bei Labbiland genau richtig!
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Pferdewirtschaftsmeister Haacke
In den letzten zwei Wochen habe ich mein Praktikum bei einem Pferdewirtschaftsmeister absolviert. Dabei konnte ich tiefe Einblicke in die tägliche Arbeit und die Herausforderungen in der Pferdewirtschaft gewinnen. Meine Hauptaufgaben umfassten die Pflege und Vorbereitung von Jungpferden sowie das Putzen, Satteln und Longieren. Besonders intensiv war die Arbeit mit den Pferden in der Ausbildung, wobei ich viel über Geduld und Einfühlungsvermögen lernte, da jedes Pferd individuell behandelt werden muss. Diese Erfahrungen waren sehr bereichernd und zeigten mir die Wichtigkeit einer behutsamen und respektvollen Herangehensweise im Umgang mit Tieren. Die Arbeitszeiten waren flexibel gestaltet, sodass ich auch an einem Feiertag arbeitete, meist jedoch von 8 bis 15 Uhr. Der Praktikumsbetrieb war gut organisiert und mein Betreuer war stets geduldig und hilfsbereit. Seine professionelle und freundliche Art half mir, mich schnell einzugewöhnen und Vertrauen in meine Aufgaben zu fassen. Die positive und unterstützende Atmosphäre im Betrieb trug wesentlich dazu bei, dass ich mich von Anfang an wohlfühlte.
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Stiftung Planetarium Berlin
Ich habe mein Praktikum bei der Stiftung Planetarium Berlin gemacht. Gleich am ersten Tag wurde ich nett empfangen und mir wurden meine Aufgaben erklärt. Dazu gehörte das Erstellen von Quizfragen für das Sommerfest. Das war echt spannend, weil ich viel über Astronomie lernen konnte und dabei kreative Fragen ausdenken durfte. Das Beste war aber der Ausflug ins Zeiss-Großplanetarium. Dort habe ich richtig beeindruckende Shows über das Universum gesehen. Außerdem musste ich auch mal selbst Hand anlegen, zum Beispiel beim Lackieren von Wasser-Raketenstartrampen. In der zweiten Woche ging es dann eher ums Aufräumen und Organisieren. Trotzdem gab es noch interessante Sachen, wie den Aufbau eines Teleskops. Außerdem durfte ich wieder ins Planetarium und habe mehr über die Verwaltungsarbeit erfahren. Insgesamt war mein Praktikum echt cool. Klar, manchmal war es auch etwas langweilig, wenn ich beim Aufräumen helfen musste. Aber die Shows im Planetarium waren mega spannend und haben mein Interesse an der Astronomie noch mehr geweckt. Ich würde das Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen, besonders wenn man sich für Astronomie interessiert. Man lernt echt viel und die Leute dort sind total nett und hilfsbereit. Ich habe einen guten Einblick in die Arbeit einer Sternwarte bekommen und kann jetzt noch besser einschätzen, ob das was für mich ist.
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Reitstall Stolpe
Praktikum im Reitstall Stolpe. Ich habe mich um die Boxen der dort lebenden Pferde gekümmert. Das bedeutet, es muss ausgemistet werden, Stroh nachgefüllt und Heu ausgefüllt werden. Bei den Pferden, die keine Tränke haben, müssen auch die Wassereimer aufgefüllt werden. Zusätzlich müssen die Pferde morgens raus und abends reingebracht werden. Morgens, mittags und abends ist Fütterung mit beispielsweise Hafer oder Mash, damit die Pferde fit bleiben. Sie werden während des Tages dann von den Besitzern oder dem Reitlehrer geritten. Das ist allerdings keine Aufgabe der Pferdepfleger. Der Stall hat über 100 Tiere, die jeden Tag versorgt werden müssen, das heißt, dass alle Pfleger feste Aufgaben haben, die sie jeden Tag erledigen müssen. Da es um das Wohl der Tiere geht, kann man keine Arbeit aufschieben oder vergessen, denn sonst können die Pferde krank werden.
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Tierheim Tornow des Tierschutzvereins Oberhavel e.V.
Ich habe mein Praktikum im Tierheim Tornow des Tierschutzvereins Oberhavel e.V. absolviert. Im Tierheim leben unter anderem ungefähr 50 Hunde und 80 Katzen. Zu meinen Aufgaben gehörte das Reinigen des Katzenhauses, einschließlich des Saubermachens der Katzenklos, Fegens und Wischens. Auch das Säubern des Enten- und Hasenstalls gehörte dazu. Neben diesen Tätigkeiten half ich bei der Eröffnung eines Katzenparks, indem ich Schutt, Steine sowie Holzplatten entfernte und den Rasen von Unkraut befreite. Außerdem durfte ich bei komplexeren Aufgaben wie der Pflege der Kranken- und Quarantänestation mitarbeiten. Dort ist besonders auf Sauberkeit und die richtige Fütterung der Tiere zu achten. Im Großen und Ganzen hat mir das Praktikum gut gefallen. Ich empfehle es jedem, der gut mit Tieren umgehen kann, geduldig ist und mit körperlich anstrengenden Aufgaben zurechtkommt.
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ORAFOL EUROPE GmBH Oranienburg
Ich hatte die Möglichkeit, das Unternehmen kennenzulernen und den Alltag eines Chemielaboranten kennenzulernen. Ich habe verschiedene Aufgaben übernommen. Zum Beispiel habe ich Experimente ausgeführt und dokumentiert oder Härtetests an Folien durchgeführt. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Die Kollegen waren alle sehr freundlich und haben mir alle Fragen beantwortet. Mir hat der Beruf Chemielaborant zwar nicht so gut gefallen, doch kann ich das Praktikum bei ORAFOL weiterempfehlen, weil es trotzdem spannend war, den Beruf kennenzulernen.
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Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik
Bist du an der Forschung im Bereich der Biochemie interessiert? Dann könnte ein Praktikum beim Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik im Bezirk Tiergarten in Berlin genau das Richtige für dich sein.
Ich habe mein Praktikum selbst am Fraunhofer-Institut absolviert und konnte somit einen fantastischen Einblick in die täglichen Aufgaben und Herausforderungen bekommen, die auf einen im Beruf des wissenschaftlichen Mitarbeiters zukommen. Dabei durfte ich die Experimente und Versuche, welche zur Forschung an wissenschaftlich bedeutsamen Themen durchgeführt werden, beobachten und selbst mitarbeiten. Ich habe viel in den Laboren gearbeitet und bei Experimenten war es oft meine Aufgabe, bestimmte Schritte der Versuche durchzuführen, wobei man pipettieren oder mit anderen Laborgeräten wie einer Zentrifuge, einem Mischer, und so weiter arbeiten durfte. So konnte ich auch einen guten Einblick in die aktuellsten Forschungsthemen erhalten und viel Erfahrung sammeln.
Dabei war ich jedoch nicht allein. Das Team hat mir stets geholfen und alle meine Fragen beantwortet. Sie haben mich mit offenen Armen willkommen geheißen und mich motiviert. So gab es stets eine angenehme Atmosphäre und die Experimente liefen gut. Jedoch kam es oft vor, dass ich länger bleiben musste, um Experimente zu beenden oder zu wiederholen. Es war aber trotzdem ein bereicherndes und schönes Praktikum, welches ich nur an jeden, der sich für die aktuelle Forschung in der Biochemie interessiert und bereit ist, sein Bestes zu geben, weiterempfehlen kann.
GESUNDHEIT UND SPORTMANAGEMENT
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Physiohands, Physiotherapie
Bei einem Praktikum in dieser Physiotherapie kann man meistens nur bei Behandlungen zuschauen und das auch nur, wenn es die Patienten erlauben. Das hört sich erstmal langweiliger an, als es in Wirklichkeit ist. Denn man kann während den Behandlungen unfassbar viel lernen. Denn jeder Handgriff und jede Technik wird durch die äußerst kompetenten und freundlichen Physiotherapeutinnen erklärt und auch ihre Wirkung bei dem Patienten wird sehr eindrucksvoll verdeutlicht. Außerdem kann man, wenn die Patienten es erlauben, manche Körperteile abtasten, wobei jede Struktur von den Therapeutinnen erklärt wird. Auch an der Rezeption kann man zuschauen, wie mit den Patienten, die einen Termin suchen oder haben, umgegangen wird. Die Praxis ist relativ klein, was durch die äußerst sozialen und netten Menschen, die man dort kennenlernt, für eine sehr willkommene und entspannte Stimmung sorgt. Es gibt nur wenige hektische Momente und wenn es welche gibt, kann das eingespielte Team sie mit sehr viel Ruhe und Routine bewältigen. Ich fand dieses Praktikum extrem schön, da ich mich sehr für dieses Handwerk interessiere und das Lernen mit einem solch tollen Team umso besser funktioniert. Der Betrieb ist für ein Praktikum super geeignet, da es nie langweilig wird und die meisten Patienten schon lange in diese Praxis gehen und somit eine schon fast familiäre Stimmung aufkommt.
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Tierarztpraxis
Mein Schülerpraktikum 2022 habe ich bei dem Tierärzteteam Glienicke gemacht. Zu meinen Aufgaben gehörte im Allgemeinen für die Ordnung und Sauberkeit in der Praxis zu sorgen, aber auch bei Behandlungen zu assistieren und bei OPs zu zu schauen und Fragen zu stellen. Die Praxis kümmert sich um Heim- und Haustiere, zu denen Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen und Hasen gehören. Aber auch Vögel und Reptilien sind willkommen. In meinem Praktikum habe ich viel über die unterschiedlichsten Verletzungen und Krankheiten von Hunden bis zu Hamstern gelernt. Es war eine sehr schöne Erfahrung und eine tolle Möglichkeit in das Berufsleben des Tierarztes einzublicken.
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Rohde Zahnmedizin
Mein Praktikum absolvierte ich in der Praxis von Claudia Rohde Zahnmedizin. Dabei hatte ich die Gelegenheit, viele spannende sowie auch interessante Details über den Beruf als Zahnarzt zu lernen. Außerdem half ich der Doktorin bei Behandlungen und durfte auch speziellere Aufgaben meistern, wie z.B einen Abdruck selber anfertigen. Des Weiteren wurde mir ermöglicht, meine eigene kleine Behandlung durchzuführen. Diese war zwar nur bei einer Mitarbeiterin, dennoch war es für mich etwas ganz Besonderes. Die zwei Wochen waren eine sehr informative und spannende Zeit, in der es mir ermöglicht wurde, viele neue Dinge zu lernen(joa haeus)
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Vitadeum Glienicke
Ich hatte bei meinem Praktikum die Chance, verschiedene Jobs und Aufgaben kennenzulernen. Von der Theke und dem Büro bis hin zur Trainingsfläche durfte ich überall mithelfen. Ich bekam täglich zwei Tagesaufgaben, wie z.B. bei Kursen mitzumachen oder auf der Trainingsfläche den Trainern zu helfen. Den Rest des Tages verbrachte ich an der Theke oder beim Saubermachen. An der Theke bestand mein Job darin, die Kunden zu versorgen und Ihnen beispielsweise beim Anmelden von Kursen zu helfen. Am besten fand ich, in jeden Kurs einmal reinzuschnuppern. Obwohl ich oft Langeweile hatte und nichts machen konnte, kann ich mein Praktikumsunternehmen sehr weiterempfehlen, da man sich einen kleinen Überblick in dem Bereich Sport verschaffen kann.
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Asklepius Klinik
Mein Praktikum durfte ich in der Asklepios Klinik Birkenwerder absolvieren ,auf der Station der Orthopädie. Ich habe dort hauptsächlich den PflegerInnen geholfen, Essen verteilt und den Patienten ihre Wünsche erfüllt. Meine Lieblingsbeschäftigung war, obwohl es anstrengend ist, das Bettenputzen und diese zu beziehen. Ich habe dieses Praktikum gewählt ,da ich mich schon oft als Patient dort habe versorgen lassen habe. In meinen zwar kurzen ,aber trotzdem tollen Praktikumswochen fand ich heraus, wie wichtig die Arbeit des Personals ,ob Pflegekraft oder Arztpersonal, eigentlich ist und dass ich meinen Traum Arzt zu werden weiter verfolge. Ich kann das Klinikum auf jeden Fall weiterempfehlen ,da das Personal sehr kompetent und freundlich ist und man viel lernen kann.
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Hautarztpraxis Raschke
Ich habe mein Praktikum in der Hautarztpraxis Dr. Anke Raschke im Zentrum Magdeburgs absolviert. Dort habe ich die Praxis und Arbeitsweise des Praxisteams kennengelernt, bei Sprechstunden assistiert, PatientInnen im Anmeldebereich betreut, im OP und bei Lasertherapien mithelfen dürfen sowie auch bei der Organisation der Praxis mitgeholfen. Ich hatte eine sehr schöne Zeit und wurde herzlich aufgenommen. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen und ich könnte insgesamt nicht glücklicher sein. Die Wahl meines Praktikumsbetriebs war definitiv die richtige. Ich gehe mit vielen neuen Erfahrungen und einer tollen Berufsoption für mein späteres Leben aus diesem Praktikum. Für jeden, der gut mit Menschen umgehen kann, sich für Medizin interessiert und den Alltag in einer Hautarztpraxis kennenlernen möchte, ist das das perfekte Praktikum!
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Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg Psychologische Rehaklinik
Ich habe mein Praktikum in der Brandenburg Klinik in Bernau gemacht, um das Berufsbild eines Psychologen kennenzulernen. Zu meinen Aufgaben gehörte größtenteils das Teilnehmen an verschiedenen Gruppentherapien, wie z.B. einer Depressions-,Psycho-,Sozial-,Trauma-,Sport-,Ernährungs- und Ergotherapie. Außerdem durfte ich verschiedene psychologische Visiten und Supervision besuchen sowie auch ein Fortbildungsseminar der Psychologen über das Thema „Psychologie im Polizeibereich”. Mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt und viel für meine Zukunft mitnehmen können. Ich konnte Erfahrungen im Umgang mit Menschen gewinnen, da ich viel Kontakt zu den Patienten hatte. Zudem lernte ich viel über Strategien, um das menschliche Erleben und Verhalten wieder ins Positive zu verändern und ich fing an, die Psychologie zu verstehen. Das Praktikum hat mir geholfen, das Berufsbild eines Psychologen aus meinen eigenen Augen betrachten zu können und ich empfehle jedem, der sich für Psychologie interessiert, ein Praktikum in der Brandenburgklinik zu machen.
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Logopädiepraxis Viktoria Podschun
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mein Praktikum in der Logopädiepraxis Viktoria Podschun eine sehr abwechslungsreiche und interessante Erfahrung für mich war und bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ich wurde in das Praxisteam vom ersten Tag an vollumfänglich integriert und durfte die ganze Zeit aktiv an allen Therapiestunden teilnehmen. Das Besondere an dieser Praxis war, dass sie sich auf Behinderungen spezialisiert hat, was die Arbeit noch interessanter für mich gestaltete. Diese Menschen werden über Jahre logopädisch begleitet, wodurch eine sehr enge Bindung zum Patienten entsteht, ohne die eine erfolgreiche Therapie kaum möglich wäre, denn dazu ist im Wesentlichen Folgendes notwendig: Einfühlungsvermögen, Vertrauen und Empathie. Ich konnte es also selbst miterleben, wie die Kinder und Erwachsenen sich langsam an mich gewöhnten, Vertrauen fassten und mit mir zusammen die therapeutischen Spiele und Übungen durchführten, als ob ich zum Team dazu gehören würde – das war ein richtig tolles Gefühl. Durch das Praktikum habe ich nun eine bessere Vorstellung darüber, was es genau bedeutet, in diesem Beruf zu arbeiten und kann mir sehr gut vorstellen, später auch diesen oder einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Vor allem konnte ich dadurch zudem viele Eindrücke und Erfahrungen in die herausfordernde Arbeit mit behinderten Menschen erlangen, worüber ich sehr dankbar bin, denn trotz Ihrer doch zum Teil erheblichen unverschuldeten Einschränkungen sind sie hoch motiviert, die eigene Situation zu verbessern – das hat mich ziemlich beeindruckt.
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Kleintierpraxis Bergfelde
Ich habe mein Praktikum bei der Kleintierpraxis Bergfelde absolviert. Ich konnte die Erfahrungen leider nur über eine Woche und einen Tag sammeln, da ich danach leider krank war. Trotzdem wurde mir viel gezeigt. Beispielsweise wie man die Krallen der Tiere schneidet, wie man sie impft, untersucht und noch viel mehr. Ich durfte ebenfalls bei den Operationen anwesend sein und mir erklären lassen, wie die einzelnen Schritte ablaufen, wann welche Entscheidungen getroffen werden, was die Operationsweise angeht und die besten Mittel, um verschiedene Situationen gut zu managen. Ansonsten wurde mir gezeigt, was man als Tierarzthelfer alles machen muss. So habe ich die Spritzen aufgefüllt, die Praxis gesaugt und den OP-Tisch nach jedem Besuch eines Tieres sauber gemacht. Es hat mir im Gesamten sehr viel Spaß gemacht mit den Tieren interagieren zu können und ich würde es jederzeit wieder in Erwägung ziehen, solch ein Praktikum erneut zu machen.
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Oberhavel Klinikum Oranienburg
In meinem Praktikum konnte ich vor allem einen kleinen Einblick in den Alltag innerhalb eines Krankenhauses erhaschen. Ich hatte die Möglichkeit, auf verschiedenste Weise für die Patienten zu sorgen und bei ihren Untersuchungen zur Hand zu gehen. Das war beispielsweise beim Messen des Blutzuckers, des Blutdrucks oder des Pulses sowie bei Blutabnahmen der Fall. Natürlich war auch ab und an einer meiner Aufgaben für das Ordnung- und Sauberhalten innerhalb meiner Station zu sorgen. Abschließend fand ich das Praktikum lehrreich und auch eine sehr gute Möglichkeit, seine charakteristischen Eigenschaften mehr zu formen und zu stärken. Ich konnte etwas medizinisches Wissen mitnehmen, auch wenn es weniger war als zu Beginn erhofft, da es in der ersten Woche insgesamt sehr chaotisch zuging. Im Großen und Ganzen war mein Praktikum eine sehr gute Erfahrung und das Krankenhauspersonal hat versucht, mich wo immer es ging zu integrieren.
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Universitätsklinik Charité Berlin, Campus Mitte
“Oh hallo, wer bist denn du?” – Nach diesem etwas holprigen Start und einigen Kommunikationsproblemen, habe ich ein wunderbares Praktikum in der Universitätsklinik Charité Berlin, Campus Mitte in der neurologischen Hochschulambulanz verbracht. Hier werden häufige bis sehr seltene neurologische Erkrankungen festgestellt, begleitet und therapiert sowie erforscht. Täglich komplizierte Untersuchungen des menschlichen Nervensystems, Aufnahmegespräche, unzählige Blutabnahmen und Sortieren von Dokumenten sind innerhalb weniger Tage zu einer selbstverständlichen Routine geworden. Ich bin in ganz verschiedene Bereiche der Neurologie eingetaucht, angefangen bei der Patientenanmeldung über Operationsmethoden am Gehirn bis hin zum Umgang mit konfliktfreudigen Patienten. In meinem Praktikum habe ich gelernt, dass man als Arzt oder Ärztin, aber auch als Pflegepersonal nicht nur über ein unglaublich großes, breitgefächertes Wissen verfügen muss, sondern auch sehr geübt im Umgang mit anderen Menschen sein sollte. Insgesamt habe ich unzählige neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, die mich nun vermutlich erstmal eine ganze Weile begleiten werden und mir viele neue Sichtweisen auf das Leben eröffnet haben.
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Tierarztpraxis Chris Gansen-Voigt
Mein Aufgabenbereich bestand im Allgemeinen darin, für Ordnung und Sauberkeit in der Praxis zu sorgen, aber auch bei Behandlungen zu assistieren. Bei Operationen durfte ich zuschauen und Fragen stellen. Einmal durfte ich sogar bei einer Operation helfen, indem ich Narkose nachgeben durfte. Die Praxis kümmert sich um Haustiere wie Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Hamster aber auch Kaninchen und Hasen gehören dazu. In meinem Praktikum habe ich viel über die unterschiedlichsten Verletzungen und Krankheiten von Haustieren gelernt. Es war eine spannende und Spaßige Erfahrung und eine tolle Möglichkeit, das Berufsleben des Tierarztes kennenzulernen. Das Team hat mich von Anfang an gut aufgenommen und mit eingebunden.
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Oberhavel Klinik Hennigsdorf - Radiologie
Ich war für zwei Wochen im Krankenhaus bzw. in der Radiologie. Dort habe ich zugesehen, wie die Patienten geröntgt werden oder in CT oder MRT einen Termin haben. Ich muss sagen, viel zu tun hatte ich nicht, aber ich durfte beim Patienten umlagern helfen, das heißt den Patienten aus dem Bett auf den Röntgentisch ziehen. Des Weiteren habe ich die Patienten rein geholt und wieder in den Wartebereich gebracht , wo sie dann abgeholt werden. Der Rest ist zugucken. Im CT und MRT gibt es dann wirklich nicht viel zu tun, aber es ist sehr interessant zuzugucken, wie ein CT oder MRT ablaufen, wie das Gerät funktioniert, wie die Radiologen das System bedienen und wie der Patient liegen muss.
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Physiotherapie Stahlbaum
Meine Praktikumszeit, die ich in der Physiotherapiepraxis Tatjana Stahlbaum verbracht habe, hat mir sehr viel Spaß gemacht, denn ich habe viele neue Sachen gelernt. Meine Zeit bestand größtenteils darin, bei Behandlungen zuzuschauen. Was ich dabei sehr gut fand, ist, dass alles so erklärt wurde, dass ich nicht viel Vorwissen brauchte. Jede meiner offenen Fragen könnten die Physios beantworten, aber mir wurden während der Behandlung auch Fragen gestellt, damit ich so ein bisschen getestet werde. Ich durfte auch an der Anmeldung sitzen und habe dort sehr viel Freiraum bekommen. Ich durfte Patienten anrufen und neue Termine mit anderen Patienten vereinbaren. Das hat mich sehr gefreut, denn das weist auf ein großes Vertrauen hin, mit dem sie mir sehr entgegengekommen sind. Ich durfte auch unten im dazugehörigen Fitnessstudio selber mittrainieren und durfte bei Kursen zuschauen. Ich habe dank des Praktikums meinen Traumberuf bestätigt bekommen und kann diese Stelle nur empfehlen für jeden, der in die Physiotherapie möchte.
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allgemeinmedizinischen Arztpraxis Dr. Krekeler und Dr. Kolligs
Mein zweiwöchiges Schülerpraktikum habe ich in der allgemeinmedizinischen Arztpraxis Dr. Krekeler und Dr. Kolligs absolviert. Während des Praktikums konnte ich von vielen Bereichen der Praxis, darunter Sprechzimmer, Labor, Rezeption und Akupunktur, einen Einblick bekommen und durfte frei entscheiden, wo ich mich aufhalten möchte. Es ist klar, dass man durch die Arbeit an Menschen hauptsächlich mit Zuschauen beschäftigt ist und nicht so viel selber machen kann. Der Betrieb hat sich sehr gut um mich gekümmert, mir viel gezeigt und versucht, mir möglichst viele Aufgaben zum Mitarbeiten zu geben. So durfte ich EKG schreiben, Blutdruck messen, Blutröhrchen bekleben, Blutabnahmen vorbereiten und viele Rechnungen der Privatpatienten verschicken. Mein persönliches Highlight war am Donnerstag in der zweiten Woche, wo ich Hausbesuche zu Patienten nach Hause und ins Heim begleiten durfte. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und ich würde diesen Betrieb auf jeden Fall weiterempfehlen.
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VITA Apotheke Hohen Neuendorf
In meinem 2-wöchigen Praktikum habe ich die VITA Apotheke Hohen Neuendorf besucht. Ich lernte viele Details über Ausbildung und Berufsbild eines Apothekers. Mir wurde detailliert erklärt, wie verschiedene Bereiche (Labor, Rezeptur, in der Apotheke sich unterscheiden und was in diesen geschieht. In meinem Praktikum durfte ich unter anderem Wirkstoffe prüfen, indem ich sie im Labor mit einem anderen Stoff reagieren ließ. Mein Praktikum war insgesamt sehr interessant und ich konnte viel lernen. Ich hatte viel Spaß!Ich empfehle die VITA Apotheke jedem, der früh einen Einblick in Medizinische, Chemische und naturwissenschaftliche Berufe erhalten möchte.
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Zahnarztpraxis Fügener Hennigsdorf
Ich habe mein Praktikum beim Zahnarzt in Hennigsdorf gemacht und war begeistert, wie viel es zu sehen und zu tun gab. Ich konnte sehen, was hinter den Kulissen passiert und wie viel Arbeit wirklich dahinter steckt. Ich durfte verschiedenste Sachen machen, vom Aufräumen der Patientenräume bis hin zum Sortieren der Tabletts (Trays) mit Instrumenten. Jedoch darf man oft auch nur schauen, wie die Patienten behandelt werden. Ich würde das Praktikum also nur Personen empfehlen, die geduldig sind und wirklich an diesem Beruf begeistert sind, denn nur so kann es am meisten Spaß machen. Wenn ihr den richtigen Betrieb findet, würdet ihr am liebsten nach dem Praktikum noch eins dort machen wollen. Ich hatte viel Spaß beim Praktikum und kann die Praxis für ein Zahnarzt-Praktikum nur empfehlen.
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Zahnarztpraxis Mario Baczinski
Es hat sehr viel Spaß gemacht und war abwechslungsreich. Ich hatte verschiedene Dinge zu tun, wie helfen beim Sterilisieren, über den Zahnärzten zu schauen, wie sie verschiedenste Behandlungen durchführen, bis hin zum Karies behandeln – an Modellen ist alles dabei. Man kann sehr viele Erfahrungen sammeln und besonders im Umgang mit Menschen besser werden. Die Mitarbeiter sind alle sehr nett und immer bereit, dir Dinge zu erklären. Da es allerdings ein medizinischer Beruf ist, darf man nur begrenzt mit Patienten interagieren und man darf bei Behandlungen nur zuschauen. Ich kann den Praktikumsplatz sehr empfehlen, vor allem an Personen, die nicht so schnell gelangweilt sind und interessiert in dem Beruf sind.
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Augentagesklinik-Oranienburg
Wenn man bei der Augentagesklinik-Oranienburg sein Praktikum macht, kann man als erstes die Patienten reinrufen und dann deren Sehstärke und den Augeninnendruck messen. Bei manchen Patienten muss man auch die Brille ausmessen, aber nur wenn sie noch nie gemessen wurde. Nachdem man das alles mit den Patienten gemacht hat, muss man alles mit Desinfektionsmittel abwischen. Außerdem kann man auch Büroarbeit, wie zum Beispiel die OP-Berichte einscannen, machen. Am Ende des Tages wird dann alles mit Desinfektionsmittel abgewischt, damit für den nächsten Tag alles sauber ist. Ich persönlich fand mein Praktikum sehr schön, da ich fast immer was zu tun hatte. Ich durfte nämlich den Augeninnendruck und die Sehstärke der Menschen messen. Manchmal durfte ich mit Hilfe der anderen Mitarbeiter den Gesichtsfeldtest machen. Die Mitarbeiter waren auch alle sehr nett zu mir und ich konnte mich gut mit ihnen unterhalten und wenn ich Fragen hatte, wurden sie mir gut erklärt. Meine Bewertung ist 10/10.
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DRK Kliniken Berlin Mitte
Ich machte mein Schülerpraktikum im DRK Klinikum in Berlin Mitte, als Krankenpflegerin. In meinem Praktikum habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt. Als Krankenpflegerin lernte ich den Umgang mit den Patienten und durfte selbst einige Werte der Patienten ausmessen und in die Patientenkurve eintragen. Weitere Aufgaben meines Alltags waren: assistieren bei der Patientenwäsche, Betten fachgerecht beziehen, Proben verschicken und nach dem Wohlbefinden des Patienten fragen. Mir hat das Praktikum großen Spaß gemacht. Ich war sehr selbständig und durfte viele Aufgaben ausführen. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben, da das Team freundlich und vor allem herzlich zu mir war.
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HNO-Forschungslabor der Charité
Mein Praktikum war bei der Charité, um genau zu sein beim HNO-Forschungslabor der Charité. Während meines Praktikums habe ich Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte im HNO Bereich, insbesondere im Bereich der Innenohrbiologie, bekommen. Meine Tätigkeiten umfassten das Mithelfen bei aktuellen Forschungsprojekten, das Lernen von Theorie oder auch die Laborarbeit ganz allgemein. Um genau zu sein, konnte ich innerhalb des Praktikums Zellen einfärben, Präparate fixieren, Präparate präparieren, Daten analysieren, die Grundlagen der Laborarbeit erlernen und Theorie zum Hören lernen. Mein persönlicher Eindruck vom Praktikum war durchweg positiv, da ich sowohl fachlich als auch persönlich enorm viel lernen konnte, insbesondere im Hinblick auf Teamarbeit und selbständiges Arbeiten. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Laboranten war äußerst spaßig und sehr lehrreich. Insgesamt war das Praktikum eine sehr schöne Erfahrung, wo ich nicht nur fachliche Kenntnisse gelernt habe, sondern auch ziemlich gute Erfahrungen für die Zukunft sammeln konnte.

Tierarztpraxis und Tierservice Czetö Hohen Neuendorf
Ich habe mein Schülerbetriebspraktikum bei der Tierarztpraxis Czetö in Hohen Neuendorf absolviert. Meine Aufgaben bestanden darin, allgemein für Sauberkeit und Ordnung in der Tierarztpraxis zu sorgen. Daher habe ich den Behandlungstisch nach jedem Patienten gereinigt, den Boden gewischt und das OP-Besteck abgewaschen. Ich durfte aber auch bei den Behandlungen und Operationen assistieren. Bei den Operationen durfte ich Narkosemittel nachgeben, Operationsbesteck halten und die Fäden der Nähte abschneiden. Es wurden mir auch alle Schritte ganz genau erklärt und ich durfte viele Fragen stellen. Dabei wurden mir auch immer kleine Fragen gestellt, um mein Wissen zu testen und dann wurde mir noch mehr zu den jeweiligen Themen erklärt. Das war eine sehr gute Möglichkeit, sein Wissen zu überprüfen und zusätzliches Wissen zu erlangen. Des Weiteren durfte ich mehreren Hunden und Katzen Zahnstein entfernen und die Zähne anschließend polieren. Einmal durfte ich einer Katze, die noch in Narkose lag, sogar selbständig Schmerzmittel spritzen. Da die Tierarztpraxis sich hauptsächlich um Kleintiere, wie Hunde, Katzen und Kaninchen kümmert, konnte ich viel über verschiedene Verletzungen bei diesen Tierarten erfahren. Allerdings wurde einmal ein Pferd geimpft und da durfte ich dabei sein. Dies alles waren sehr spannende und interessante Erfahrungen. So konnte ich gut den Alltag eines Tierarztes kennenlernen und vieles dazu lernen, was ich ohne dieses tolle Praktikum nie gelernt hätte. Sollte sich jemals wieder die Möglichkeit ergeben, ein solches Praktikum zu machen, würde ich es auf jeden Fall tun.

Tierarztpraxis Anne Gamalski an den Allee-Arcaden
Mein Schülerpraktikum 2024 absolvierte ich bei der Tierarztpraxis Anne Gamalski an den Allee-Arcaden. In dem Praktikum lernte ich besonders durch das Zugucken bei Behandlungen und OP´s viele neue Sachen. Es war für mich jederzeit möglich, Fragen zu stellen, da ich immer eine detaillierte Antwort bekam. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und es gab nie Probleme. Zu meinen Aufgaben gehörte im Allgemeinen, für Ordnung und Sauberkeit in der Praxis zu sorgen. Jedoch hatte ich auch mehrmals die Möglichkeit, unterschiedliche Untersuchungen, wie z.B. einen Giardientest, durchzuführen. Die Praxis von Anne Gamalski ist besonders auf Zahnmedizin spezialisiert und kümmert sich größtenteils um Hunde und Katzen. Durch mein Praktikum lernte ich nicht nur viel über Verletzungen und Krankheiten, sondern auch einiges über die Verhaltensweise und die Psyche von Tieren. Es war eine sehr interessante Zeit und ich würde es jedem, der sich für die Tiermedizin interessiert, weiterempfehlen..

Tierarztpraxis Claudia Halbach
Mein Praktikum hatte ich in der Tierarztpraxis Claudia Halbach in Hermsdorf. Während dieses Praktikums konnte ich viele Eindrücke von dem Beruf als Tierärztin bekommen und durfte sogar bei den Operationen in den Pausen zusehen und auch assistieren. Meine Tätigkeiten bestanden darin, Materialien aufzufüllen und für Sauberkeit zu sorgen, das heißt, ich habe den Behandlungstisch sauber gemacht und auch das benutzte Besteck abgewaschen. Ich durfte aber auch bei den Behandlungen assistieren, indem ich die Tiere halten durfte. Da die Praxis nicht nur auf Hunde oder Katzen, sondern auch auf kleine Heimtiere spezialisiert ist, konnte ich viel über diese lernen. Auch durch die Röntgenbilder und interessante Erzählungen der Ärztin habe ich viele neue Informationen mitgenommen. Es war ein sehr interessantes und schönes Praktikum, welches ich jedem empfehlen kann, der sich für Tiermedizin und den liebevollen und richtigen Umgang mit Tieren interessiert.
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Golfclub Stolper Heide e.V.
Mein Praktikum fand ich beim Berliner Golfclub Stolper Heide e.V. statt. Dort bekam ich nicht nur einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Golftrainers, sondern auch in die Verwaltung und das Management des Clubs. Die Vielfalt der Aufgaben und die Möglichkeit, mit Kunden zu interagieren und sie zu beraten, machten diesen Betrieb zu einer ausgezeichneten Wahl für mein Schülerpraktikum. Zudem war ich aktiv an der Organisation eines erfolgreichen Turniers beteiligt. Während meiner Zeit im Praktikum übernahm ich viele verschiedene Aufgabenbereiche, angefangen von der Arbeit an der Rezeption bis hin zur Buchhaltung und der Anleitung von Golfanfängern. Die Mitarbeiter waren äußerst hilfsbereit und unterstützend, was zu einer positiven Arbeitsumgebung beigetragen und mir ermöglichte, viel zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Für all diejenigen, die sich für Sport, insbesondere Golf, interessieren, kann ich den Berliner Golfclub Stolper Heide wärmstens empfehlen. Es war eine äußerst bereichernde Erfahrung, die mir einen Einblick in verschiedene Aspekte des Arbeitslebens verschafft hat.
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Tierarztpraxis und Tierservice Czetö Hohen Neuendorf
Ich habe mein Schülerbetriebspraktikum bei der Tierarztpraxis Czetö in Hohen Neuendorf absolviert. Meine Aufgaben bestanden darin, allgemein für Sauberkeit und Ordnung in der Tierarztpraxis zu sorgen. Daher habe ich den Behandlungstisch nach jedem Patienten gereinigt, den Boden gewischt und das OP-Besteck abgewaschen. Ich durfte aber auch bei den Behandlungen und Operationen assistieren. Bei den Operationen durfte ich Narkosemittel nachgeben, Operationsbesteck halten und die Fäden der Nähte abschneiden. Es wurden mir auch alle Schritte ganz genau erklärt und ich durfte viele Fragen stellen. Dabei wurden mir auch immer kleine Fragen gestellt, um mein Wissen zu testen und dann wurde mir noch mehr zu den jeweiligen Themen erklärt. Das war eine sehr gute Möglichkeit, sein Wissen zu überprüfen und zusätzliches Wissen zu erlangen. Des Weiteren durfte ich mehreren Hunden und Katzen Zahnstein entfernen und die Zähne anschließend polieren. Einmal durfte ich einer Katze, die noch in Narkose lag, sogar selbständig Schmerzmittel spritzen. Da die Tierarztpraxis sich hauptsächlich um Kleintiere, wie Hunde, Katzen und Kaninchen kümmert, konnte ich viel über verschiedene Verletzungen bei diesen Tierarten erfahren. Allerdings wurde einmal ein Pferd geimpft und da durfte ich dabei sein. Dies alles waren sehr spannende und interessante Erfahrungen. So konnte ich gut den Alltag eines Tierarztes kennenlernen und vieles dazu lernen, was ich ohne dieses tolle Praktikum nie gelernt hätte. Sollte sich jemals wieder die Möglichkeit ergeben, ein solches Praktikum zu machen, würde ich es auf jeden Fall tun.
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Tierarztpraxis Anne Gamalski an den Allee-Arcaden
Mein Schülerpraktikum 2024 absolvierte ich bei der Tierarztpraxis Anne Gamalski an den Allee-Arcaden. In dem Praktikum lernte ich besonders durch das Zugucken bei Behandlungen und OP´s viele neue Sachen. Es war für mich jederzeit möglich, Fragen zu stellen, da ich immer eine detaillierte Antwort bekam. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und es gab nie Probleme. Zu meinen Aufgaben gehörte im Allgemeinen, für Ordnung und Sauberkeit in der Praxis zu sorgen. Jedoch hatte ich auch mehrmals die Möglichkeit, unterschiedliche Untersuchungen, wie z.B. einen Giardientest, durchzuführen. Die Praxis von Anne Gamalski ist besonders auf Zahnmedizin spezialisiert und kümmert sich größtenteils um Hunde und Katzen. Durch mein Praktikum lernte ich nicht nur viel über Verletzungen und Krankheiten, sondern auch einiges über die Verhaltensweise und die Psyche von Tieren. Es war eine sehr interessante Zeit und ich würde es jedem, der sich für die Tiermedizin interessiert, weiterempfehlen..
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Tierarztpraxis Claudia Halbach
Mein Praktikum hatte ich in der Tierarztpraxis Claudia Halbach in Hermsdorf. Während dieses Praktikums konnte ich viele Eindrücke von dem Beruf als Tierärztin bekommen und durfte sogar bei den Operationen in den Pausen zusehen und auch assistieren. Meine Tätigkeiten bestanden darin, Materialien aufzufüllen und für Sauberkeit zu sorgen, das heißt, ich habe den Behandlungstisch sauber gemacht und auch das benutzte Besteck abgewaschen. Ich durfte aber auch bei den Behandlungen assistieren, indem ich die Tiere halten durfte. Da die Praxis nicht nur auf Hunde oder Katzen, sondern auch auf kleine Heimtiere spezialisiert ist, konnte ich viel über diese lernen. Auch durch die Röntgenbilder und interessante Erzählungen der Ärztin habe ich viele neue Informationen mitgenommen. Es war ein sehr interessantes und schönes Praktikum, welches ich jedem empfehlen kann, der sich für Tiermedizin und den liebevollen und richtigen Umgang mit Tieren interessiert.
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Virchow - Klinikum Unfallchirurgie
Ich habe mein Praktikum im Virchow – Klinikum absolviert. Ich war auf Station 17 für Unfallchirurgie und traumatische Erlebnisse. Ich hatte sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten und auch Schwierigkeiten, die ich überwinden musste. Aber mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde es definitiv noch einmal machen. Konkrete Aufgaben, die ich hatte, waren Patienten waschen, Essen austeilen, Vitalzeichen messen und eintragen, Daten der Patienten bei Aufnahme auf die Station erfragen und ins Computersystem eintragen. Insgesamt war es ein Job, der mir durch seine Vielfältigkeit Spaß gemacht hat. Ich hatte die soziale Seite, bei der ich mich mit Patienten unterhalten habe, und die arbeitende Seite. Ich kann den Job als Pfleger in der Charité eindeutig weiterempfehlen und versichere, dass es sich hundertprozentig lohnen wird.
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Zahnarztpraxis-Alpen Oranienburg
Ich habe mein Praktikum beim Zahnarzt absolviert und dabei zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt. Während dieser Zeit durfte ich bei verschiedenen Behandlungen und Gesprächen anwesend sein, was mir tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag und die Abläufe in einer Zahnarztpraxis ermöglichte. Ich hatte die Gelegenheit, aktiv mitzuhelfen und wurde in viele Aufgaben eingebunden. Dazu gehörte das Einordnen von Utensilien und Materialien in der gesamten Praxis, wodurch ich die Bedeutung von Organisation und Hygiene besser verstehen konnte.Besonders schätzte ich die Möglichkeit, viel zu kommunizieren. Der Austausch mit den Patienten und dem Praxisteam hat mir gezeigt, wie wichtig ein freundlicher und professioneller Umgang ist. Diese praktischen Erfahrungen haben mir nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch meine sozialen Fähigkeiten gestärkt. Insgesamt war das Praktikum eine äußerst bereichernde Erfahrung, die mir wertvolle Einblicke in den Beruf des Zahnarztes gegeben hat.
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Kleintierarztpraxis Dieck & Grove Birkenwerder
Mein Praktikum habe ich in der Kleintierarztpraxis Dieck & Grove in Birkenwerder absolviert. Meine Aufgaben bestanden zum größten Teil darin, die Tische zu desinfizieren und die Praxis zu wischen. Besonders spannend fand ich aber das Zugucken, wenn Patienten da waren. Ich durfte ab und zu mal auch beim Ultraschall helfen und auch bei OPs durfte ich zuschauen. Das Team war auch sehr freundlich und hat immer probiert, mir Aufgaben zu finden, mich zu einzubeziehen und mir alles so gut wie möglich zu erklären. Ich war eigentlich sehr selbstständig und durfte, bis auf ein paar Ausnahmen, überall hingehen und zuschauen, wo ich wollte. Ich kann das Praktikum auf jeden Fall allen empfehlen, die sich für den Beruf des Tierarztes interessieren, da man dort einen sehr guten Einblick in den Beruf erhält.
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Tierarztpraxis Heise und Pistol Tegel
Mein Schülerpraktikum 2024 habe ich in der Tierarztpraxis Heise und Pistol in Tegel absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörte die allgemeine Sauberkeit in der Praxis, ich durfte auch spritzen und am Ende der zwei Wochen bei einer OP assistieren. Die Praxis kümmert sich um Heim- und Haustiere, zu denen Hunde, Katzen, Hasen, Hamster und vieles weitere gehören. Ich habe die unterschiedlichsten Behandlungen mit Hunden bis zu Hamstern gelernt. Im Generellen war es eine sehr schöne Erfahrung und ich würde sie sofort wiederholen.
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Physiotherapie Therapiezeit
Ich hatte in den letzten zwei Wochen einen Einblick bei der Praxis Therapiezeit: Physiotherapie bei Inken Westphal, als Physiotherapeut*in. Ich durfte bei vielen Behandlungen dabei sein und habe viel Neues gelernt. Wie ein jahrelanger Mitarbeiter gehörte ich zum Team und konnte viele neue Lebenserfahrungen machen. Physiotherapie besteht nicht nur aus Massage, sondern auch aus viel Bewegung. In der Zeit wo ich da war, konnte ich an vielen Sportkursen teilnehmen, dazu gehören Tex- und Yogakurse. Mir wurde auch viel über das Eintragen der Akten der Patienten erklärt und ich konnte so das System, welches sie benutzen, kennenlernen. Falls ihr euch gerne bewegt und mehr über den menschlichen Körper erfahren wollt, dann seid ihr dort gut aufgehoben.
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Kinder- und Jugendpsychiatrie Buch
Ich habe mein Praktikum im Krankenhaus Buch im Bereich Kinder und Jugendpsychiatrie absolviert. Dort habe ich viel über Kinder gelernt, sie zu verstehen und mich in ihre Situation zu versetzen. Mein Praktikum bestand darin, an verschiedenen Therapiestunden teilzunehmen und die Kinder zu betreuen. Meine Betreuerin war freundlich und hat mir in jeder Situation geholfen. Mein Arbeitstag war von 8:00 Uhr bis 14:30 Uhr, ich hatte von 11:00 bis 12:00 Uhr meine Pause. Das Praktikum kann ich sehr empfehlen, es hat mir Spaß gemacht mir von den Therapiestunden verschiedene Einblicke zu verschaffen und die Kinder zu betreuen. Also wenn sie später etwas mit Psychologie oder Kindern machen möchten, ist das das perfekte Praktikum.
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Einhorn Apotheke Borgsdorf
In meinen Schülerpraktikum in der Einhorn Apotheke durfte ich Waren bearbeiteten, was bedeutet, sie auszupacken, sie in einer Software zu verbuchen und anschließend einzuräumen, Rezepte annehmen sowie Ware ausgeben und einige wenige Male bei der Herstellung von Rezepturen als Salbe mitzuhelfen. Insgesamt hat mir das gesamte Praktikum sehr viel Spaß gemacht, da jeder nett war und auch in schwierigen Situationen helfen konnte. Deswegen kann ich es nur weiter empfehlen.
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Humboldt-Klinikum, Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie
Ich habe mein Schülerpraktikum im Humboldt-Klinikum im Institut für Radiologie und Interventionelle Therapie als MTR (Medizinische/r Technologe/Technologin für Radiologie) absolviert. In der ersten Woche durfte ich im konventionellen Röntgen helfen, Patienten zu holen, umzulagern und beim Erstellen der Aufnahmen zuschauen. In der zweiten Woche habe ich beim CT und MRT zugeschaut und war für 3 Tage in der Angiographie. Hier habe ich bei kleinen Eingriffen zugeschaut und unter anderem gesehen, wie ein Port eingesetzt wurde. Ich habe zudem bei der Nachbearbeitung von Aufnahmen geholfen und Aufgaben, wie die Desinfektion von Arbeitsgeräten oder das Messen von Blutdruck und Herzfrequenz übernommen. Die Menschen waren alle sehr herzlich und haben mir während der Arbeit viel erklärt und gezeigt. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und kann nur jedem dazu raten, die Möglichkeit des Praktikums gut zu nutzen. Ich kann das Praktikum als MTR jedem empfehlen, der sich für Medizin und moderne Technik interessiert und sich nicht davor scheut, auch mal mit anzupacken und zu helfen.
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Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendheilkunde Hennigsdorf
Mein Praktikum habe ich in der Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendheilkunde in Hennigsdorf bei Fr. Dr. med. Nadine Elgeti absolviert. Am ersten Tag wurde ich sehr herzlich empfangen. Zu meinen Aufgaben gehörte, die Behandlungs- und Wartezimmer vorbereiten, Proben wie Blut und Urin ins Labor bringen, aber auch etwas Büroarbeit, also Dokumente einscannen und aktualisieren. Außerdem durfte ich bei den U-Untersuchungen dabei sein, helfen und selbst Tests, wie z.B. Sehtests durchführen. Am meisten Spaß hat mir gemacht, die Sprechstunde der Ärztin zu begleiten, also bei den Behandlungen dabei zu sein. Dort habe ich am meisten gelernt, denn es wurden mir alle Fragen beantwortet, die Krankheitsbilder erklärt und die Diagnosen besprochen. Selbst nach der Öffnungszeit hat Fr. Dr. Elgeti meine Fragen mit Freude beantwortet. Rückblickend kann ich sagen, dass das Praktikum mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich viele tolle Erfahrungen gesammelt habe. Dementsprechend kann ich diese Arztpraxis jedem empfehlen, der sich für Medizin interessiert. Das Team hatte schon oft Praktikanten und ist diesbezüglich sehr erfahren.
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Zahnarztpraxis am Lehnitzsee
Ich hatte zwei tolle Praktikumswochen in der Zahnarztpraxis am Lehnitzsee und kann diese sehr weiterempfehlen. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich durfte schauen, anfassen, Fragen stellen und sogar selbst an Mustern / Modellen praktisch arbeiten. Das Berufsbild des Zahnarztes wurde mir toll vermittelt und ich konnte erleben, was die tägliche Arbeit eines Zahnarztes ist. Während die erste Woche mit sehr viel Schauen, Fragen stellen, zuhören und dem Wechsel zwischen Behandlungszimmer, Rezeption und Prophylaxezimmer ausgefüllt war, durfte ich in der zweiten Woche selbst praktisch tätig werden. Ich durfte mein Gebiss als Gipsmodell fertigen und bearbeiten. Mit dem Team der Praxis habe ich mich sehr gut verstanden und alle sind nett und hilfsbereit. Fragen werden ausführlich beantwortet. Man steht nicht nur still in einer Ecke, sondern darf auch während der Behandlung Fragen stellen und zuschauen. Wer sich für den Beruf der Zahnmedizin interessiert, ist hier super gut aufgehoben.
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FBG Berlin Football GmbH Berlin
Mein zweiwöchiges Praktikum absolvierte ich bei der FBG Berlin Football GmbH, im Bereich Teammanagement. Mein ganzes Praktikum absolvierte ich auf Englisch, da meine Betreuerin wie auch der Großteil der Mitarbeiter und die Spieler Amerikaner sind. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich sehr höflich empfangen und schnell intensiv eingebunden. Meine Aufgaben gestalteten sich sehr vielfältig. Von Büroarbeit, Ablage von Verträgen und Dokumenten bis zur Einrichtung des neuen Büros. Da ich in der Woche vor Saisonstart mein Praktikum begonnen habe, durfte ich viel erleben und mir wurden einige Aufgaben übergeben. In den zwei Wochen war ich bei allen Trainings der Spieler dabei und durfte mich dort mit um Aufbau und die Verpflegung der Spieler kümmern. Die restlichen Dauerkarten für die Saison 2024 mussten noch versandt werden, wobei ich unterstütze, auch die Inventur der Jersey, Hosen und Football Schuhe durfte ich übernehmen. Während meines Praktikums fanden mehrere Veranstaltungen statt und zwei dieser Veranstaltungen durfte ich mit organisieren. Zusätzlich habe ich mich an einem dieser Events um Social Media Material gekümmert. Mein Praktikum hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich habe mich schnell wohlgefühlt, da ich herzlich in die Berlin Thunder “Familie” aufgenommen wurde.Das Gefühl einer Praktikantin hatte ich während meines Praktikums nie, was ich als sehr positiv empfunden habe. Daher kann ich meinen Betrieb nur weiterempfehlen. Meine Betreuerin hat mich stark eingebunden, so dass ich ihren Job als Teammanagerin intensiv kennenlernen durfte. Früher schon hat mich dieser Job interessiert und ich wollte mehr darüber erfahren, jetzt, wo ich weiß, wie der Job aufgebaut ist und welche Themenbereiche dieser umfasst, ist Teammanagerin mein Traumberuf geworden. Früher schon habe ich als Volunteer bei einem Camp und ein paar Heimspielen bei den Berlin Thunder unterstützt. Mit dem Start dieser Saison bin ich bei vielen Trainings dabei und auch bei allen Heimspielen. Mit Beendigung meines Praktikums habe ich also nicht aufgehört, bei Berlin Thunder zu arbeiten. Der Großteil der Spieler kennt mich nun und behandelt mich sehr freundlich, auch alle Mitarbeiter und Trainer binden mich immer noch ein, wenn jemand Hilfe braucht, weiß dieser, dass ich mit Freude bereit stehe.
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Löwen Apotheke, Birkenwerder
In meinem zweiwöchigen Praktikum habe ich die Löwen Apotheke in Birkenwerder besucht. Ich war in dem Bereich Warenlogistik tätig, was heißt, dass ich die Ware auspacken, verbuchen und wegräumen durfte. Außerdem konnte ich einen kleinen Einblick in die Herstellung von Rezepturen bekommen. Das Kollegium ist zum größten Teil sehr nett und sie beantworten auch Fragen, sobald sie Zeit haben. Jedoch ist das Praktikum nichts für diejenigen, die hintereinander Aufgaben brauchen. Durch den starken Kundenstrom, sitzt man oft, weil die Apotheker zu dem Zeitpunkt zu beschäftigt sind, um Aufgaben zu vergeben. Der Praktikumsplatz ist gut für dich geeignet, wenn du zwischendurch mehrere Pausen machen willst. Trotzdem hat das Praktikum dort sehr viel Spaß gemacht und ich konnte zahlreiche Erfahrungen sammeln.
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Kinderarztpraxis Birkenwerder
Ich habe mein Praktikum bei Fr. Dr. med. Kilanowski und Fr. Dr. med. Kapke in der Kinderarztpraxis Birkenwerder absolviert. Das gesamte Team hat sich sehr bemüht, mir zwei abwechslungsreiche Wochen zu gestalten. Ich durfte Kinder messen, wiegen, abhorchen, Anrufe tätigen, am Tresen sitzen, beim Blutabnehmen zuschauen,bei J- und U-Untersuchung Seh- und Hörtests machen, EKGs schreiben, in der Sprechstunde mitwirken, einen Teil der kardiologischen Sprechstunde miterleben und vieles mehr. Mein Highlight war, dass ich bei einem Hüftultraschall eines Neugeborenen zuschauen durfte. Sowohl Ärzte als auch Schwestern standen mir jederzeit für Fragen offen und haben sich Zeit genommen, mir alles über das Studium, die Krankheiten und die zugehörigen Diagnosen, den Beruf und das Unternehmen zu erklären. Ich wurde dort von Tag eins herzlich und freundlich aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr viel gelernt habe und viele praxisnahe Erfahrungen sammeln durfte. Ich kann das Unternehmen also nur weiterempfehlen!
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Geschäftsstelle Berliner Basketball Verband
Ich habe mein Praktikum in der Geschäftsstelle des Berliner Basketball Verbands gemacht. Es war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. In den zwei Wochen habe ich sehr viel über die Arbeit in einer Geschäftsstelle gelernt. Jeder Mitarbeiter hat ein unterschiedliches Aufgabenfeld. Alle waren sehr freundlich zu mir. Sie haben mir nicht nur alles über ihren Job erzählt, sondern mich auch bei allen Aufgaben helfen oder sie selbst übernehmen lassen. Die meisten Arbeiten mussten am Computer erledigt werden, wie die Jugendranglisten, Spielpläne und Flyer anfertigen oder auch Rechnungen und Anmeldungen erstellen. Andere Aufgaben wie Lizenzen für Trainer verschicken oder BBV-Bekleidungspakete abchecken, durfte ich auch übernehmen. Ich empfehle das Praktikum vor allem den Leuten, die selbst Basketball spielen und sich für die Organisation um den Sport interessieren.
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Schwimmschule Richter
Mein Praktikum absolvierte ich bei Sascha Richter in der Schwimmschule. Ich fing täglich mit HomeOffice Arbeit an. Dort bestanden meine Aufgaben meist aus Nachrichten beantworten, Pokalschilder einpacken und Rechnungen schreiben. Anschließend fuhr ich in die TURM Erlebniscity. Dort habe ich selbstständig die Kundenbetreuung übernommen. Meine Aufgaben bestanden somit aus Kundenkarten entgegennehmen, Kassenverwaltung, Fragen beantworten und weitere. An manchen Tagen habe ich mich auch den Job eines Schwimmlehrers genähert, indem ich mit den Schwimmlehrern am Beckenrand stand und den Kindern Schwimmen beibrachte. Im Großen und Ganzen habe ich viel gelernt, wie zum Beispiel die Arbeit mit Menschen zu festigen und verschiedene formale Schreiben zu praktizieren. Meine Mitmenschen waren immer sehr freundlich und haben mir auch ein gutes Feedback gegeben.
Hotellerie, Gaststättengewerbe, Lebensmittelindustrie
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Konditorei Tigertörtchen
Ich habe mein Schülerpraktikum in einer Konditorei mit dem Namen Tigertörtchen gemacht. Ich habe am Montag und am Mittwoch von 10:00- 16:00 Uhr gearbeitet und am Donnerstag und Freitag von 8:30- 14:30 Uhr. Ich durfte beim Dekorieren von Cupcakes und Torten helfen. Außerdem habe ich Teig für Kekse und Torten gemacht. Aber ich musste auch spülen und den Müll herausbringen. Insgesamt hat mir das Praktikum bei der Konditorei sehr gut gefallen. Auch wenn ich schon viel über Gebäck wusste, habe ich viel dazugelernt, vor allem über Macarons. Im Rückblick würde ich auf keine einzige Erfahrung meines Praktikums verzichten wollen.
Mar Enge
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Café Cup & Cake
Ich habe mein Schülerpraktikum im Café “Cup & Cake” gemacht. Ich habe montags, dienstags, donnerstags und freitags von 12.00-18.00 Uhr gearbeitet. Zu meinen Aufgaben gehörte es, zu backen, zu dekorieren und Kunden zu bedienen. Aber auch aufräumen und putzen gehören natürlich dazu. Mir hat das Praktikum sehr viel Freude bereitet. Besonders gefallen hat mir, wie die von mir gebackenen Kuchen Leute glücklich gemacht haben. Außerdem war der Umgang und das Arbeitsklima im Café sehr angenehm, so dass ich mich auf jeden Tag meines Praktikums gefreut habe. Schlussendlich würde ich sagen, dass ich viel dazugelernt habe und mit meinen Aufgaben gewachsen bin. Ich kann das Praktikum also guten Gewissens weiterempfehlen.
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BONVITA Group
Ich habe mein Praktikum bei der BONVITA Group gemacht. In diesen zwei Wochen habe ich viele neue Sachen gelernt und viel erlebt. Dort lernte ich viele verschiedene Bereiche der Gastronomie kennen, wie zum Beispiel die Essensvorbereitung, der Service oder auch die Aufgaben eines Qualitätsmanagers und noch vieles mehr. Ich übernahm verschiedene Aufgaben in der Küche, indem ich Wraps gemacht habe oder Gemüse geschnitten habe, konnte aber auch vieles außerhalb der Küche kennenlernen, also die bürokratischen Aufgaben in einer Großküche. Es hat mir viel Spaß gemacht, alle Aufgaben zu erledigen, obwohl es zum Teil auch manchmal anstrengend war. Wenn man sich für die Gastronomie interessiert und dort einen Einblick bekommen möchte, ist das Praktikum bei BONVITA sehr gut.
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Bäckerei Hoffmann
Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum im Verkaufsbereich der Bäckerei Hoffmann gemacht. Zu Anfang musst du viel putzen, jedoch bekommst du jeden Tag neue Aufgaben und du darfst immer und immer mehr im Verkauf helfen. Die Atmosphäre ist immer sehr freundlich und aufgeschlossen, zusätzlich ist die Bäckerei und nur 2 Minuten vom S-Bahnhof Hohen Neuendorf entfernt. Dieser Praktikumsplatz ist perfekt für dich geeignet, wenn du selbstbewusster und offener gegenüber Fremden werden möchtest, weil die Kunden immer sehr freundlich sind, ist diese Bäckerei ein sehr guter Ort dafür. Wenn du immer nett bist und dich anstrengst, darfst du auch mal Brötchen oder Kuchen mitnehmen. Tipp: Nett fragen hilft!
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Hotel My Schildow
Mein zweiwöchiges Schülerpraktikum habe ich im Hotel „My Schildow“ absolviert. Ich durfte in fast allen Aufgabenbereichen tätig sein und war eigentlich nur praktisch tätig. Ich habe im Schichtdienst gearbeitet. Das bedeutete, dass ich in der Frühschicht beim Frühstück servieren ausgeholfen und bei der Spätschicht an der Rezeption gearbeitet habe. Die Aufgaben beim Frühstück waren hauptsächlich, das Buffet dauerhaft aufzufüllen, die neu dazugekommenen Gäste zu begrüßen und die Tische abzuräumen. Wenn ich spät bei der Rezeption gearbeitet habe, bereitete ich die Meldescheine (Datenschutzerklärung für die Gäste zum Unterschreiben) vor. Neue Buchungen trug ich in das Programm des Computers ein, welches eine Übersicht über alle anreisenden Gäste beinhaltet. Zwischendurch sollte ich auch neue Dekorationen aufstellen oder ein bisschen das Hotel sauber machen. Insgesamt hat mir das Praktikum im Hotel sehr viel Freude bereitet. Einerseits, weil mir fast alle Aufgaben direkt zugetraut wurden und ich mich ausprobieren konnte, andererseits waren die Angestellten sehr freundlich, offen, hilfsbereit und standen mir bei Fragen immer zur Verfügung. Nach dieser Erfahrung hätte ich auch Interesse an einem Ferienjob in dem Betrieb. Zusammengefasst würde ich jedem, der flexibel und zuverlässig ist, ein Praktikum in einer Hotellerie empfehlen.
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Restaurant Salvia
Während meines zweiwöchigen Praktikums im Restaurant Salvia habe ich großartige Einblicke in die Gastronomie gewonnen. Meine Aufgaben im Praktikum sind unterschiedlich gewesen. In der Küche habe ich bei der Zubereitung von Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts geholfen. Besonders beeindruckend fand ich, dass bei Salvia alle Gerichte frisch und ohne Fertigprodukte zuzubereiten werden.Im Servicebereich erlernte ich das Eindecken von Tischen, die Vorbereitung für Feierlichkeiten und den direkten Kontakt mit Gästen. Ich brachte Speisekarten und Getränkekarten, nahm selbst Bestellungen für Getränke und Dessert auf und danach kümmerte ich mich auch öfters um diese. Auch an der Bar konnte ich mithelfen und lernte, wie verschiedene Getränke und Cocktails zubereitet werden. Obwohl ich meine Aufgaben gut meisterte und viel Lob erhielt, merkte ich, dass die Gastronomie ein sehr anspruchsvoller Beruf ist. Die Arbeitszeiten, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, sowie der hohe Stresspegel und der ständige Kontakt mit Menschen, sind Aspekte, die ich vorher unterschätzt hatte. Insgesamt hat mir das Praktikum viel Freude bereitet und ich konnte meine Fähigkeiten steigern. Das Praktikum war eine wertvolle Lektion sowohl im beruflichen als auch in persönlicher Hinsicht.
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Hotel Adlon Kempinski
Ich habe mein Praktikum im Hotel Adlon Kempinski absolviert. In der ersten Woche war ich als Page tätig, dabei habe ich Gäste begrüßt, Gepäck verstaut und Botengänge erledigt. In der zweiten Woche habe ich im Frühstücksservice und im Room Service gearbeitet. Im Frühstücksservice habe ich Eierspeisen serviert, dreckiges Geschirr abgeräumt und weggeräumt, Servietten gefaltet und Besteck poliert. Im Room Service habe ich die Wägen, auf denen das Essen transportiert wurde, vorbereitet, Essen auf Zimmer gebracht und auch mobile Tische aus Zimmern geholt. Das Arbeitsklima war sehr angenehm, da alle Ha ha Mitarbeiter sehr freundlich und auch immer hilfsbereit zu mir waren. Auch wenn ich Fehler gemacht habe, war mir niemand böse und alle haben erzählt, welche Fehler sie am Anfang gemacht haben. Ich würde diesen Betrieb auf jeden Fall für ein Schülerpraktikum empfehlen, da mir von Anfang an ermöglicht wurde, fast alle Aufgaben eines Angestellten zu erfüllen und einen vielfältigen Einblick in das Arbeitsleben zu erhalten.
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Wohlfarth Schokolade
Ich habe mein Praktikum bei Wohlfarth Schokolade absolviert. In meiner Zeit dort durfte ich fast alle Schokolade produzieren und auch Aufgaben machen, mit denen man nicht rechnet. Zu ihnen zählen z.B. Trinkschokolade herstellen, Schokolade einpacken und Bestellungen fertig machen. Am letzten Tag durfte ich sogar Salzstäbchen selber machen. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und ich würde es jedem, der eine ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre mag, sehr empfehlen. Trotzdem solltest du immer konzentriert sein und dir muss stehen nichts ausmachen. Die Arbeitszeiten sind von 8:15 Uhr bis 14:45 Uhr, wobei es an Tagen, an denen weniger Kunden kommen auch weniger sein kann. Die Mitarbeiter waren immer freundlich und geben dir gerne Tipps, wenn etwas mal nicht ganz so gut funktioniert.
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Hotel Hilton
Ich absolvierte mein Schülerpraktikum als Hotelfachfrau im Hilton Hotel. In diesen zwei Wochen war ich im Kellnerservice tätig. In der ersten Woche erhielt ich einen Einblick in den a la carte service. Dabei lernte ich zu kellnern, Tische einzudecken und einen richtigen Umgang mit Gästen zuführen. Mein Kollegium war sehr freundlich und ich konnte mich jederzeit bei Fragen etc. an sie wenden. In der zweiten Woche war ich für den Frühstücksservice zuständig. Hauptsächlich räumte ich das Geschirr der Gäste weg und bot einigen Besuchern Heißgetränke an. Auch hier säuberte und deckte ich Tische neu ein. Den Aufgabenbereich des Roomservice durfte ich mir ebenfalls für einen Tag anschauen und mithelfen. Unsere Aufgabe lag darin, kleine Aufmerksamkeiten des Hotels in einigen Gästezimmern aufzustellen. Insgesamt denke ich, dass der Beruf als Hotelfachfrau ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Job ist. Man sollte vor allem Teamfähigkeiten, kommunikative Kompetenzen, wie auch Offenheit mitbringen. Ich bin sehr zufrieden mit der Wahl meines Praktikums, da ich viele Eindrücke in den Beruf gewonnen habe, mich weiterentwickelte und meine Berufswahl nun durch einige Faktoren eingrenzen kann. Ein Praktikum im Hilton Hotel Berlin kann ich nur weiterempfehlen.
LANDWIRTSCHAFT, NATUR, UMWELT
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Halter Spreng- und Umwelttechnik GmbH
Ich habe in meinem Praktikum das Berufsbild der Teamassistenz kennengelernt. Zum Praktikumsbetrieb im Allgemeinen kann man sagen, dass eine sehr angenehme und harmonische Arbeitsatmosphäre herrscht, da es ein Familienunternehmen ist. Zur Zeit wird es von der 4. Generation geführt. Ich wurde von meiner Betreuerin und ihren Kollegen sehr gut aufgenommen und sie waren sehr freundlich zu mir. Über die zwei Wochen hinweg habe ich mich weiterentwickelt, neue Dinge kennen gelernt und habe mir verschiedene Aufgaben erlernt. Ich selbst kann das Unternehmen sehr empfehlen, da ich mich sehr willkommen gefühlt habe. Außerdem konnte ich durch die gegebenen Aufgaben meine Sicht auf die Büroarbeit besser einschätzen. Meine Aufgaben im Bereich der Teamassistenz bestanden hauptsächlich aus den Themen Entsorgung, Inventur, Aufträge und Angebote anlegen und abheften, als auch die Rechnungen zu sortieren, um diese für die Inventur und Entsorgung nutzen zu können. Ich konnte viele Erkenntnisse und Neuwissen aus diesem Bereich mitnehmen. Außerdem habe ich mich mit dem Umgang von Computern auseinandergesetzt und weiterentwickelt. Im Themenbereich Entsorgung habe ich Entsorgungslisten geführt und Beträge je nach Bauhaben eingetragen. Ich durfte diverse Handouts für meine nachfolgenden Praktikanten/Praktikantinnen erstellen. Unter anderem erstellte ich eins zum Thema Inventur. Dabei brachte ich die Inventurliste des Unternehmens auf den neuesten Stand. Bei diesen beiden Aufgaben habe ich gleichzeitig die Rechnungen sortiert. Außerdem habe ich mich, wie oben genannt, mit Aufträgen und Angeboten beschäftigt. Diese habe ich in einer Bausoftware abgelegt und in Ordner geheftet. Als Highlight durfte ich ein Bauvorhaben besuchen und einen Bagger steuern. Ich kann das Unternehmen nur empfehlen, da ich daraus viel mitgenommen habe.
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BioKräuterei Oberhavel
Bei der BioKräuterei Oberhavel gibt es viel zu lernen. Man lernt einerseits, wie der bio-regenerative Anbau von Gemüse funktioniert, andererseits aber auch, was alles dahintersteckt. Man erntet dort Gemüse, steckt Zwiebel, sät Pflanzen aus und jätet die Beete.
Mir hat es dort sehr gut gefallen, da das Team dort sehr nett und offen zu neuen Leuten ist. Zudem war es sehr abwechslungsreich, da ich fast jeden Tag etwas anderes gemacht habe.
Ich würde das Praktikum dort jedem empfehlen, der gerne in der Natur ist und Gemüse anbaut.
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Landeswaldoberförsterei in Müllrose
In meinem Praktikum habe ich viele unterschiedliche Bereiche der Forstwirtschaft kennengelernt und habe unterschiedlichste Arbeit gemacht, zum einen habe ich einen Krötenzaun zum Schutz der Kröten gebaut, insgesamt haben wir mit diesem Zaun rund 120 Kröten, Frösche und Molche sicher zu ihren Laich gebieten gebracht. Doch auch ganz andere Arbeiten waren in meinem Praktikum fester Bestandteil, wie z.B. das Bauen einer Holzbank oder der Beschnitt vom Kiefernbestand. Das Spektrum meines Aufgabengebietes war sehr groß und ich habe vieles Neues gelernt. Wer also gerne draußen arbeitet und das auch noch mit seinen Händen und auch kein Problem damit hat, sich mal dreckig zu machen, der ist in der Forstwirtschaft genau richtig.
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Garten- und Landschaftsbau Thomas Vogel
Ich habe mein Praktikum in einem Garten-Landschaftsbau Betrieb Thomas Vogel abgeschlossen und dort viele neue Fähigkeiten und Erkenntnisse gesammelt. Mir wurden viele interessante und coole Aufträge in meiner Arbeitsstelle gegeben, die ich mit Freude abgeschlossen habe. Viele dieser Aufträge waren Sachen wie Blumen pflanzen, Gebiete mulchen, bei Messungen helfen und bestimmte Flächen verschönern. Im Großen und Ganzen hat mir die ganze Erfahrung, die ich dort gemacht habe, sehr gefallen, als auch die handwerkliche Arbeit, die ich dort machen durfte. Es war eine coole Zeit als Mitarbeiter.
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Garten- und Landschaftsbau Marcel Schatton
Ich habe mein Schülerpraktikum beim Garten- & Landschaftsbau Betrieb von Marcel Schatton in Hohen Neuendorf absolviert und dort viele neue Fähigkeiten und Erkenntnisse gesammelt. Mir wurden viele interessante Dinge und coole Aufträge in meiner Arbeitsstelle gegeben, welche ich mit Freude abgeschlossen habe. Viele dieser Aufträge waren Sachen, wie Flächen verschönern, kleine Bäume austauschen, Hecken schneiden oder auch Komposte entleeren. Ich konnte viele neue Dinge lernen und mir wurden sehr viele Tipps und Tricks gezeigt. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen und ich hatte auch viel Spaß an der Arbeit. Es war eine sehr coole Zeit als Mitarbeiter.
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Preiss Gartencenter GmbH
Ich habe mein Praktikum im Preiss Gartencenter GmbH abgeschlossen. Während meines Praktikums durfte ich in der Baumschule und im Gartencenter arbeiten. Meine Aufgaben waren vor allem das Wässern und Umtopfen von Zimmerpflanzen, Büschen und jungen Bäumen, das Fegen und Saubermachen von Tischen und dem Gartencenter und das Entfernen von Unkraut. Insgesamt konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und hatte ich eine schöne Zeit. Besonders hat mir das Arbeiten mit und in der Natur und die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des Teams gefallen. Auch hat es mir gefallen, dass ich auf ein Ziel hinzuarbeiten konnte und mich wirklich nützlich gefühlt habe. Ich kann das Praktikum jedem weiterempfehlen, der gerne mit Pflanzen arbeitet und sich auch nicht davor scheut, dreckig zu werden.
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Haus-Gartenservice Hohen Neuendorf
Mein Schülerbetriebspraktikum hat mir Spaß bereitet, da ich in der Natur war und nette Kollegen hatte. Meine Erwartung wurde übertroffen. Ich hätte nicht gedacht, dass mir Gartenlandschaftsbau solche Freude bereitet. Allgemein hat mir an meinem Praktikum gefallen, dass ich an der frischen Luft sein konnte, Bewegung hatte und die Tätigkeiten abwechslungsreich waren. Davon gefielen mir am besten die Baumfällarbeiten, weil sie abwechslungsreich waren und auch ein großes Gerät benutzt wird. Dagegen hat mir die allgemeine Grünflächenpflege nicht so sehr gefallen, da sie sehr eintönig sein kann. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass ich einige Arbeiten nicht ausführen durfte, wie z.B. Häckseln, Arbeit an der Kettensäge und das Arbeiten mit einem Freischneider. Zwischen Schule und Betrieb habe ich mitbekommen, dass es im Betrieb alles lockerer ist, aber auch anstrengender. Die Zusammenarbeit zwischen mir und meinen Kollegen war sehr gut gewesen, wir haben uns gegenseitig geholfen und unterstützt. Ich konnte sehr selbstständig arbeiten. Meine Kollegen haben mir die Aufgaben erklärt und ich habe es dann umgesetzt. Natürlich haben sie mich aber dennoch bei meiner Arbeit beobachtet und wenn notwendig unterstützt. Kennengelernt während meines Praktikums, habe ich viele Kunden aus Hohen Neuendorf und der Umgebung, außerdem haben wir öfter mit Leuten von der Stadt gequatscht.
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Brendel+Mrawietz Ingeniure Tegel
In meinem Praktikum habe ich mir den Beruf des Bauingenieurs angeguckt. Ich war in der Firma Brendel+Mrawietz Ingeniure, dort durfte ich auf Baustellen mitkommen und mir wurden viele Dinge erklärt. Da die Firma einen Schwerpunkt bei U-Bahnen bzw. U-Bahnhöfen hat, konnte ich auch hinter die Kulissen einiger U-Bahnhöfe gucken. Besonders spannend fand ich einen ,,Geisterbahnhof“ am U-Rathaus Steglitz. Ich habe außerdem Aufgaben wie das Einscannen von Dokumenten oder auch Nachzeichnen von Bauplänen übernommen. Ich durfte an Besprechungen teilnehmen und bei Abnahmen von Baustellen dabei sein, ich konnte also viele Einblicke in den Beruf gewinnen. Eigenschaften, die für den Beruf wichtig sind, sind z.B. Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, gutes räumliches Denken und ein gutes Auge fürs Detail. Ich empfehle ein Praktikum als Bauingenieur auf jeden Fall weiter, da es sehr spannend war und ich selbst als Praktikant bei fast allem dabei sein konnte.
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Gartencenter Pflanzen Kölle
Ich habe mein Praktikum beim Gartencenter Pflanzen Kölle absolviert. Die meiste Zeit war ich in dem Bereich der Floristik, durfte aber auch in den Bereich der Zimmerpflanze und der Bastelabteilung hineinschnuppern. Ich habe die ganze Zeit etwas Praktisches zu tun gehabt und durfte meistens aussuchen, was ich machen möchte. Ich habe gelernt, wie man einen Strauß bindet, Geschenke dekoriert, Gestecke bindet, wie man die Umbuchungen macht und viele nützliche Pflanzenkenntnisse gewonnen. Die Mitarbeiter waren immer super freundlich, für Fragen offen und es gab eine tolle Arbeitsatmosphäre. Ich habe einen guten Eindruck in die Arbeitswelt bekommen. Es hat mir viel Freude bereitet, praktisch zu arbeiten und sofort Ergebnisse zu erzielen.
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Fischerei Köllnitz
Ich habe mein Praktikum in der Fischerei Köllnitz absolviert, die zum Naturgut Köllnitz gehört. Zum Naturgut Köllnitz gehören die Fischerei, eine Landwirtschaft, ein Hotel, ein Restaurant und ein Hofladen. In meinem Praktikum habe ich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen gearbeitet. Im Fokus standen die Aufgaben der Fischwirte, also auf dem See Netze stellen, Netze-Richten oder mit dem Boot Reusen kontrollieren. Außerdem habe ich beim Eindecken der Tische im Restaurant und bei der Verarbeitung der Fische geholfen. Ich habe sehr viel Neues gelernt, obwohl ich mich schon davor recht gut mit dem Angeln von Fischen auskannte. Ich habe zum Beispiel gelernt, wie man Fische ausnimmt, filetiert und verschiedene Fischprodukte herstellt. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und es gab immer etwas zu tun, deswegen wurde es auch nie langweilig. Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen, der sich für Fische interessiert.
BAU, ARCHITEKTUR, VERMESSUNG
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KVL Bauconsult GmbH
Mein Praktikum absolvierte ich bei der KVL Group in Berlin. Während des Praktikums durfte ich einen Einblick in den Berufsalltag von Architekten, Ingenieuren und Projektmanagern erhalten. Jeden Tag lernte ich verschiedene Projektvorhaben kennen und bekam die Gelegenheit, konkrete Aufgaben zu erledigen. Beispielsweise dokumentierte ich auf einer Baustelle bei einer Bauabnahme festgestellte Baumängel. Im Planungsbüro habe ich unter anderem Aufmaße zur Kostenberechnung von Bauprojekten erstellt. Die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis empfand ich als sehr angenehm. Es herrschte zudem immer eine sehr freundliche Atmosphäre im Kollegium. Mir gegenüber war man immer offen und hilfsbereit, wodurch ich mich sehr wohl gefühlt habe. Insgesamt hat mir das Praktikum bei der KVL sehr viel Spaß bereitet. Ich bin sehr froh darüber, diese Erfahrungen in meinem ersten Praktikum gemacht zu haben.
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Architekturbüro Brüch-Kunath Architekten
Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum bei den Brüch-Kunath Architekten in Birkenwerder gemacht. In diesen zwei Wochen habe ich mich viel mit dem Bau von Gebäuden auseinandergesetzt und konnte gemeinsam mit meinem Praktikumsbetreuer eine Baustelle besichtigen. Es war interessant zu sehen, was alles hinter dem Bau eines Gebäudes steckt. Allerdings kann ich das Praktikum für sehr aktive nicht empfehlen. Ich selber hatte das Problem, mich nicht sechs Stunden auf eine Aufgabe konzentrieren zu können. Sollte man jedoch ein gutes technisches und zeichnerisches Verständnis haben, ist Architektur genau das richtige für dich.
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Architekturbüro Taktonika
Ich habe in meinem zweiwöchigen Praktikum von Modellbau bis Ausmaßtermin auf der Baustelle alles miterlebt. Ich habe dadurch fast jede Facette des Architekten Berufes. Zusammenfassend lässt sich sagen, wenn wir nicht außerhalb Termine wahrgenommen haben, war ich die ganze Zeit für ein spezielles Kunstprojekt am Modelle falten. Überall wo wir hinkamen, waren die Leute und mein Team, mit dem ich zusammengearbeitet hatte, nett und hilfsbereit. Wegen der abwechlungsreichen Arbeit kann ich sagen, dass mir das Praktikum so viel Spaß gemacht hat, dass ich am liebsten noch länger gearbeitet hätte. Es hat sich also zu 100% gelohnt. Ich könnte mir gut vorstellen diesen Beruf später im Leben mal auszuüben, da er sehr viel Menschengeschick und viel Kreativität sowie Computerkenntnisse i Das absolute Highlight der zwei Wochen, war der Ausflug in eines der 3D Modelle (Physiotherapie) die vom Team erstellt wurde.
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H.-H. Focke GmbH für Maschinenbau
Ich habe mein Praktikum bei der H.-H. Focke GmbH für Maschinenbau in Berlin gemacht. Wo Verpackungsmaschinen für die Industrie hergestellt werden. Dort habe ich einen sehr guten Einblick in den Maschinenbau erhalten und viel darüber gelernt. Ich durfte fast jeden Arbeitsschritt von der Fertigung bis zum Verkauf miterleben und habe fast jeden Tag ein neues Berufsfeld kennengelernt. Ich habe alte Maschinenteile auseinander gebaut, damit man sie wiederverwenden kann, gefeilt, geschliffen, Einzelteile vermessen, mit Maschinen gearbeitet und viele andere Tätigkeiten durchgeführt, die für den Maschinenbau relevant sind . Meine Betreuer waren alle sehr nett und haben mir immer geholfen, wenn ich etwas falsch gemacht habe und ich hatte einen guten Eindruck von dem Unternehmen. Es war außerdem sehr interessant zu sehen, wie die Maschinenteile hergestellt werden und ich hätte nicht gedacht, dass es so lang dauert, eine einzige Maschine zusammenzubauen. Insgesamt hat mir mein Praktikum viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt. Ich empfehle dieses Praktikum jedem, der fasziniert von dem Maschinenbau ist, der sich für Maschinen interessiert und der gerne mal hinter die Kulissen eines großen Unternehmens schauen möchte.
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Bauingenieur
Ich war in einem Bauunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung. Es gab mir die Chance, wertvolle Einblicke in das Bauingenieurwesen zu gewinnen, ich konnte beim Leiten verschiedener Projekte zuschauen, mithelfen und lernen. Während des Praktikums begleitete ich den Ingenieur zu verschiedenen Baustellen und lernte, wie man mit Arbeitgebern und Handwerkern umgeht, auch wie man diese und die Baustelle koordiniert. Ich habe verschiedene Gewerke kennengelernt und habe an Restaurierungs-Projekten mitgearbeitet. Zudem habe ich viel über die Geschichte und auch etwas über die Architektur des Baus kennengelernt.
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BauWerke - Städtebau, Architektur, Design, Gesamtplanung
Ich habe mein Praktikum im Architekturbüro BauWerke durchgeführt. Dort durfte ich während der zwei Wochen ein eigenes Projekt bearbeiten, in dem ich mein Traumhaus planen sollte. Innerhalb dieses Projektes habe ich Grundrisse, Ansichten, Schnitte und verschiedene Perspektiven gezeichnet. Neben dem Bearbeiten des Projektes besuchte ich eine Baustelle und nahm an einem Online-Meeting teil, wodurch ich den Alltag eines Architekten kennenlernen konnte. Das Arbeitsklima war sehr angenehm und ich konnte immer Fragen stellen, zudem wurde mir zwischendurch einiges über den Beruf und über das Architekturstudium erklärt. Insgesamt würde ich sagen, dass es ein gelungenes Praktikum war. Wenn du ebenfalls dein Praktikum in einem Architekturbüro absolvieren möchtest, solltest du jedoch beachten, dass dieses aufgrund des vielen Zeichnens etwas eintönig sein kann.
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REINVESTA Grundstücks- und Verwaltungsgesellschaft mbH
Ich habe mein Praktikum 2024 bei der „REINVESTA Grundstücks- und Verwaltungsgesellschaft mbH“ absolviert. Die Firma ist für die Projektentwicklung an denkmalgeschützten Immobilien zuständig. Das bedeutet, dass sie sanierbedürftige, häufig sehr alte Mehrfamilienhäuser aufkaufen, diese aufwändig sanieren und wieder bewohnbar machen und anschließend weiterverkaufen. Bei diesem Beruf ist es als Projektentwickler wichtig, alle Thematiken und Aufgaben gleichzeitig im Blick zu behalten und sich allen Herausforderungen (häufig auch ungeplant) stellen zu können. Dabei beschäftigt man sich mit Themen von Kalkulationen für Darlehen über die Organisation und Planung von Projekten bis hin zu Gesprächen mit Kunden und Geschäftspartnern. Wer also wirtschaftliches Interesse mitbringt und gerne genaue Einblicke in die Welt der Immobilien bekommen möchte, ist bei REINVESTA genau richtig.
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Berliner Wasserbetriebe
Ich habe mein Praktikum im IT-Bereich bei den Berliner Wasserbetrieben absolviert und dabei viel Neues gelernt. Meine bereits vorhandenen Programmierkenntnisse konnte ich weiter ausbauen, was mich besonders gefreut hat. Während des Praktikums hatte ich die Chance, mit verschiedenen Studenten zu sprechen, was mir wertvolle Einblicke in deren Erfahrungen und Perspektiven gab. Eine der Aufgaben, die ich bekommen habe, war die Programmierung von Sensoren an einem Raspberry Pi. Dies ermöglichte mir, meine technischen Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus erhielt ich einen guten Einblick in den Aufbau und das Arbeitswesen der Berliner Wasserbetriebe, was mein Verständnis für die Zusammenhänge und Abläufe in einem so wichtigen Unternehmen vertiefte. Das Praktikum hat mir großen Spaß gemacht und ich kann es jedem empfehlen, der technisches Interesse hat und sich in dieser Richtung ausprobieren möchte. Die Kombination aus praktischen Aufgaben und theoretischem Wissen war äußerst bereichernd und hat mir geholfen, meine beruflichen Ziele klarer zu definieren. Insgesamt war es eine sehr positive und lehrreiche Erfahrung.
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ATZE Musiktheater
Ich habe die letzten zwei Wochen im Atze-Musiktheater verbracht und lernte, wie ein typischer Tag im Theater aussieht und konnte auch bei vielen Sachen helfen. Zu meinen Aufgaben gehörte die Garderobe betreuen, Flyer auffüllen, Türen in den Pausen öffnen und schließen, Kontrolle am Saaleingang stehen, Bühne mit Umbauen und ich durfte auch viele Theaterstücke sehen. Insgesamt konnte ich wertvolle und interessante Erfahrungen sammeln und hatte zwei sehr lustige und spaßige Wochen. Die Betreuung war sehr nett und ansprechbar, allerdings oft nicht erreichbar. Ich würde das Praktikum jedem empfehlen, die sich für Schauspiel oder Bühnentechnik interessieren, aber auch für Personen, die sich mit Kindern auseinandersetzen möchten.
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Das Urlaub Atelier- Daniela Nickau
Ich habe mein Praktikum bei „Das Urlaub Atelier- Daniela Nickau“ in Schildow absolviert. Daniela Nickau ist eine Freikünstlerin, was bedeutet, dass sie zum einen Aufträge bekommt, aber auch selber Kunstwerke erstellt, die sie dann z.B. ausstellt. Zu meinen Aufgaben gehörten beispielsweise, helfen beim Malen von Wandbildern, Farben mischen, Ideen für Entwürfe sammeln oder auch Ausstellungen abbauen. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich sehr viele Freiheiten hatte. Ich durfte eigene Projekte anfangen, wie ein Ölgemälde malen und ein Buch aus meiner Lieblingsserie nachbauen. Ich habe hierbei verschiedene Maltechniken erworben und gelernt, freier zu malen. Daniela hat mich immer unterstützt und mir geholfen, falls ich Hilfe benötigte. Da sie selbständig und ohne Mitarbeiter*innen ist, waren wir immer zu zweit plus Hund oder Katze, weshalb immer eine sehr gute Arbeitsatmosphäre vorhanden war und man sich super unterhalten konnte. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich geleistet habe und denke, dass das Praktikum mir bei meiner späteren Berufswahl hilft.
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Stiftung Oper Berlin, Schneiderei
Ich habe die letzten zwei Wochen in der Stiftung Oper in Berlin verbracht und konnte lernen, wie ein typischer Alltag in der Schneiderei aussieht. Von 8-14 Uhr habe ich vieles über das Schneidern gelernt. Ich konnte an verschiedenen Geräten arbeiten und habe so auch geübt, wie man sie richtig nutzt. Meine Aufgaben umfassten das Erlernen verschiedener Handstiche und Schmucktechniken und das Nähen an der Nähmaschine. Am Ende durfte ich dann, mit meinen Kenntnissen, meinen eigenen Beutel mit zwei Taschen herstellen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Die Atmosphäre war immer sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass ich mich von Anfang an willkommen gefühlt habe. Ich würde das Praktikum jedem empfehlen, der Freude an der Mode hat und gerne kreative und handwerkliche Sachen macht.
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Stiftung Oper Berlin, Bühnenplastik
Ich habe mein Praktikum an der Stiftung Oper in Berlin in der Abteilung der Bühnenplastik absolviert. Dort habe ich mit unterschiedlichen Materialien, wie Ton, Styropor, Papier, Kohle, Gips, Leim und Stoffen, gearbeitet. Meine Aufgaben waren unter anderem das Modellieren von einer Fensterverzierung eines Schlosses und das genaue Perspektiv-Zeichnen von Formen. Auch konnte ich am Ende meines Praktikums noch helfen, Blumen für ein Stück auszuschneiden. Die während des Praktikums entstandenen Sachen durfte ich auch mit nach Hause nehmen. Die Atmosphäre dort war sehr entspannt, freundlich und meistens auch sehr leise, da alle an ihren Projekten arbeiteten oder in der Montagehalle halfen. Durch die Arbeit und das Beobachten der Herstellung von echten Dekorationen für Stücke konnte ich einen Einblick in die Tätigkeiten eines Bühnenplastikers bekommen und bin von den abwechslungsreichen und vielfältigen Aufgaben und Herangehensweisen überrascht worden. Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und der Beruf des Bühnenplastikers ist sehr interessant und abwechslungsreich. Ich kann das Praktikum jedem empfehlen, der gerne praktisch und kreativ arbeitet und nicht schnell aufgibt.
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Verein Berliner Künstler
Ich habe mein Praktikum bei dem Verein Berliner Künstler absolviert. Dabei habe ich mich mit dem Beruf Kunst und Kulturmanagement auseinandergesetzt und dort neue Tätigkeiten kennengelernt. Ich habe gelernt, wie man eine Kunstausstellung organisiert und koordiniert. Zu meinen Tätigkeiten gehörten außerdem Pressemitteilungen und E-Mails zu schreiben. Dazu kam das Archiv zu sortieren und mit Künstlern zu reden.In diesem Praktikum kam ich auch oft in Berührung mit Künstler*innen und deren Werke. Was ich persönlich sehr interessant finde ist das jeder/jede Künstler*in einer anderen Vorstellung von Kunst hat und dies mit einer anderen Technik darstellt. Ich konnte außerdem viele Erfahrungen für mein späteres Berufsleben sammeln. Insgesamt hat es mir sehr gefallen, die Mitarbeiter waren dort sehr freundlich und haben versucht, dir so viel zu zeigen wie möglich. Ich kann das Praktikum jedem empfehlen, der sich dafür interessiert und es mag, Sachen zu organisieren.
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Architekturbüro Seifarth
Mein Praktikum habe ich im Architekturbüro Seifarth absolviert. Dieses Büro ist besonders auf den Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern und den Bau/ Umbau von Büros fokussiert. In meiner Praktikumszeit habe ich allgemeine Bürotätigkeiten absolviert und die Basis des architektonischen Zeichnen, wie die richtige Darstellung von Möbeln oder den Umgang mit Maßstäben gelernt. Aus diesen Informationen habe ich Häuser auf Zeichenpapier nach Vorgaben entworfen und diese letztlich in „Sweethome 3D“ (einem digitalen Architekturprogramm) übertragen. In diesem Programm kann man Grundrisse zeichnen, aus welchen automatisch 3D Visualisierungen erstellt werden. Allgemein war das Praktikum durch die entspannte Atmosphäre und die netten Mitarbeiter gut zu absolvieren. Da das Büro sehr klein ist, gab es jedoch nicht viel zum Rumführen und den meisten Teil habe ich an meinem Arbeitsplatz verbracht. Zudem hat das Büro nur zwei feste Mitarbeiter und eine Studentin, weshalb alle viel zu tun hatten und mir meistens Aufgaben gegeben wurden, anstatt mir viel zu erklären.
KUNST, KULTUR, GESTALTUNG
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Ägyptisches Museum
Mein Praktikum absolvierte ich im ägyptischen Museum. Dort war ich hauptsächlich im Büro und habe Dateien geschnitten und umbenannt. Ich war auch oft in meiner Arbeitszeit im Museum. Am meisten Spaß haben mir die Führungen gemacht. Mein Highlight war aber das Depot, in welchem man die Artefakte betrachten konnte, ohne Glas davor. In den zwei Wochen, die ich im Museum verbracht habe, habe ich viel gelernt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir in der Zukunft diesen Beruf 100% vorstellen kann. Ich werde in den Sommerferien dort noch ein Praktikum machen, da mir die zwei Wochen zu wenig waren. Die Kollegen waren alle ganz lieb und haben sich um einen gekümmert, sodass einem nicht langweilig wird. Es war abwechslungsreich und hat sehr viel Spaß gemacht. Am letzten Tag musste ich eine Führung durch einen Teil des Museums machen. Ich habe ganz viel Lob bekommen und wenn etwas falsch war, wurde es sehr lieb gesagt. Ich kann das Praktikum definitiv für alle empfehlen, die sich für das alte Ägypten interessieren.
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Requisitenfundus Studio Babelsberg
Das Praktikum dort ist sehr zu empfehlen, da es viele Aufgaben gibt, welche man erledigen kann. Ich habe zum Beispiel Requisiten digitalisiert, damit diese auf der Website des Requisitenfundus wieder gefunden werden können. Außerdem musste ich oft Pakete mit zurückgebrachten Requisiten vorsichtig auspacken und diese dann in die Regale einsortieren. Die MitarbeiterInnen dort sind sehr freundlich und helfen gerne bei Nachfragen. Ich habe viel darüber gelernt, wie es ist, in der Filmbranche zu arbeiten und würde das Praktikum jedem empfehlen, der sich für die Filmproduktion und Requisiten interessiert.
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Töpferei
Ich habe mein Praktikum in der Töpferei „Landbeck Keramik“ in Berlin absolviert. Zu meinen Aufgaben gehörten zum Beispiel das Walzen von Ton, beim Glasieren helfen oder auch das Schaufenster neu gestalten. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich sehr frei in meiner Arbeit war. Ich habe viele verschiedene Sachen selbst getöpfert, die ich auch mit nach Hause nehmen konnte. Ich habe verschiedene neue Techniken bei der Verarbeitung von Ton gelernt. Da wir meist nur zu zweit oder dritt plus Hund waren, herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre und man konnte sich super unterhalten. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich geleistet habe und denke, dass mir das Praktikum bei meiner späteren Berufswahl hilft.
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Friedrichstadt Palast
Die letzten zwei Wochen verbrachte ich aufgrund meines Praktikums am Friedrichstadt-Palast Berlin. Von 9-15 Uhr konnte ich vieles über das Nähen lernen und wie man die einzelnen Geräte zum Nähen richtig nutzt. Zu meinen Tätigkeiten zählte das Knöpfe annähen, verschiedene Handsticharbeiten erlernen, an diversen Maschinen (vor allem Nähmaschine) arbeiten und bei einer Anprobe dabei sein. Manchmal bekam ich noch einen Einblick hinter die Kulissen und anderen Tätigkeiten im Palast. Die Zeit dort war eine unvergessliche Erfahrung, die ich jedem, der sich für Kostüm und Theater interessiert, nur empfehlen kann. (Pau Fengl)
WIRTSCHAFT, VERWALTUNG, RECHT
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Rechtsanwaltskanzlei Rauch
Ich habe ein Schülerpraktikum in der Rechtsanwaltskanzlei Rauch in Hohen Neuendorf gemacht, um einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Rechtsanwalts zu bekommen. Insgesamt kann ich sagen, dass mein Praktikum darin bestand, Wiedervorlagen einzutragen und rauszusuchen, die Post abzuarbeiten und Akten zu sortieren, archivieren, lesen und einzuscannen, um sie danach zu kopieren und umzubenennen. Mir wurde sogar gezeigt, wie man eine Mahn- und Kostenrechnungsmail schreibt und ich durfte einen Blick in die Bundesrechtsanwaltskammer werfen. Das Highlight der zwei Wochen waren die beiden Besuche bei den öffentlichen Gerichtsverhandlungen im Amtsgericht Berlin Mitte und im Landgericht Neuruppin. Die Menschen, die in der Kanzlei arbeiten, sind nett und haben mir gut erklärt, wie was abläuft. Des Weiteren haben sie mir bei schwierigeren Aufgaben geholfen und Fragen freundlich beantwortet. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Beruf des Rechtsanwalts sehr theoretisch und für viele sehr trocken wirken kann. Es wird wenig gesprochen und stattdessen viel gelesen. Ich persönlich finde den Job super spannend, könnte mir aber nicht vorstellen, jeden Tag in Stille vor einem Computer zu arbeiten und stundenlang Akten zu lesen.
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Avis Steuerberatung GmbH
In meinem Praktikum bei der Steuerberatung habe ich viel mit Zahlen im Büro an einem Schreibtisch gearbeitet. Ich habe die Arbeit eines Steuerberaters aus nächster Nähe beobachten können, dabei bearbeitete ich eine fiktive Buchhaltung, legte ein Kassenbuch an, ordnete belege nach Datum, buchte Belege und fertigte Serienbriefe über Excel an außerdem lernte ich, wie ich im Datev System zurecht komme. Ob meine Erwartungen erfüllt wurden? Auf jeden Fall, es hat sehr viel Spaß gemacht, allerdings kann ich den Praktikumsplatz nicht für sehr aktive Menschen empfehlen, da ich teilweise 4-5 Stunden nur am Schreibtisch saß und arbeite, außerdem kann ich dieses Praktikum nicht für Leute empfehlen, die eine schwache Konzentration haben. Das Kollegium hat sich vorbildlich um mich gekümmert und alle Mitarbeiter waren sehr nett zu mir.
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Internationale Kanzlei
Mein Schülerpraktikum habe ich in der internationalen Kanzlei Greenberg Traurig absolviert. Dort konnte ich Rechtsanwälten über die Schulter schauen und so einen normalen Arbeitsalltag eines Anwalts miterleben. Ich durfte in verschiedene Bereiche der Kanzlei hineinschnuppern und konnte so etwas über Marketing, die Bibliothek und die verschiedenen Rechtsgebiete erfahren. Meine Aufgaben waren vielschichtig, herausfordernd und interessant, die Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit. Langweilig war es ganz und gar nicht, denn ich wurde überall eingebunden und durfte sogar einen Gerichtstermin verfolgen. Das Praktikum war eine wahnsinnig tolle Erfahrung, die mich der Berufswelt nähergebracht hat. Die Kanzlei war eine super Wahl, hier konnte ich viel erleben und lernen.
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Amtsgericht Pankow
Ich habe mein Schülerpraktikum im Amtsgericht Pankow absolviert. Dabei habe ich zugehört, Akten sortiert und an Zivilprozessen teilgenommen. Außerdem habe ich viele verschiedene Abteilungen gesehen. Beispielsweise die Wachtmeisterei, die Info- oder Geschäftsstelle. Ich fand es dort sehr spannend, da ich mir vieles Ansehen durfte. Am besten hat mir gefallen, dass ich mir richtige Akten zu den verschiedensten Problemen ansehen konnte. Mein Praktikum hat mir also sehr viel Spaß gemacht und ich könnte mir auf jeden Fall vorstellen, später in der Justiz zu arbeiten.
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Der Bundestag
Ich habe mein Praktikum im Bundestag absolviert. Vorweg möchte ich anmerken, dass die Bewerbung nicht an die Verwaltung des Bundestages erfolgen sollte, weil diese sich nach einem Jahr nicht rechtzeitig zurückmelden konnte. Ich empfehle daher, sich direkt bei einem Abgeordneten bzw. Mitglied des Deutschen Bundestages zu bewerben. Wichtig zu wissen ist auch, dass ich täglich sieben Stunden Praktikum hatte, mit einer Stunde Pause zwischendurch. Das war anstrengend, aber lehrreich. Sehr gefallen hat mir die Zeit und Arbeit in den Ausschüssen, weil ich viel mithelfen und lernen durfte. In der zweiten Woche war ich im Wahlkreisbüro eingesetzt. Dort musste ich Briefe an die Erstwähler falten und Flyer austragen. Insgesamt würde ich sagen, dass dieses Praktikum für alle politisch Interessierten geeignet ist.
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Polizei Berlin
Mein zweiwöchiges Praktikum der 9. Klasse habe ich bei der Berliner Polizei absolviert, verteilt auf die Direktion 1 (Nord) auf dem Polizeiabschnitt 16 und dem Einbruchskommissariat K21. Dabei konnte ich praktische Erfahrungen im Außendienst und Einblicke in Büroarbeit und Präventionsmaßnahmen gewinnen.Ich nahm an Einsätzen bei Verkehrsunfällen und häuslicher Gewalt teil, unterstützte bei der Tatortarbeit und sicherte Videomaterial für Ermittlungen. Besonders spannend war die Präventionsarbeit in Schulen, wo wir Schüler über die Gefahren sozialer Medien aufklärten. Am ersten Tag wurden wir Praktikanten in einer Einführungsveranstaltung begrüßt und erhielten Informationsmaterialien. Danach besuchte ich mit meinem Vater das Amtsgericht Tiergarten, um eine Akte zu übergeben.Während meiner Zeit bei der Schutzpolizei war ich oft im Funkstreifenwagen unterwegs. Wir bearbeiteten außerdem auch diverse Verkehrsunfälle. Diese Einsätze gaben mir einen guten Einblick in den Alltag eines Polizisten.Ein Highlight war die Zeit bei der Kriminalpolizei im Einbruchskommissariat. Ich lernte die Unterschiede zwischen Rot- und Weißakten kennen, begleitete Polizisten bei der Sicherung von Videomaterial und suchte nach einem gesuchten Einbrecher. Außerdem besuchte ich die Wasserschutzpolizei und erfuhr, wie sie die Sicherheit auf den Berliner Wasserstraßen gewährleisten.Zum Abschluss reflektierten wir in einer Feedback-Veranstaltung unsere Erfahrungen und erfuhren mehr über die Anforderungen für den Polizeiberuf.Insgesamt habe ich viele tolle Erfahrungen gesammelt. Das Praktikum hat mir geholfen, ein realistisches Bild vom Beruf des Polizisten zu bekommen und meinen Berufswunsch zu festigen. Die Arbeitsatmosphäre war freundlich und unterstützend, und ich kann ein Praktikum bei der Polizei jedem empfehlen, der sich für dieses Berufsfeld interessiert.
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Mittelbrandenburgische Sparkasse Birkenwerder
Ich habe mein Praktikum bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Birkenwerder gemacht. Ich musste dort viele unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Es waren viele einfache Aufgaben wie Akten ordnen oder Überweisungen überprüfen, aber ich durfte auch viele spannende Sachen machen. Zum Beispiel den Geldautomaten neu bestücken, also die Geldfächer neu aufstocken. So viel Bargeld auf einem Haufen zu sehen war echt faszinierend und ich werde es nicht so schnell vergessen. Auch die Mitarbeiter haben das Praktikum so gut gemacht, indem sie mit mir und Kunden immer sehr freundlich umgegangen sind, während sie trotzdem Professionalität an den Tag legten. Es gab zwar manchmal Momente, in denen ich nichts zu tun hatte, aber es war trotzdem eine sehr schöne Erfahrung, die ich gerne wiederholen würde und auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
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Mittelbrandenburgische Sparkasse Glienicke/Nordbahn
Ich bestritt mein zweiwöchiges Praktikum bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in der Geschäftsstelle Glienicke/Nordbahn. Die überaus freundlichen Mitarbeiter begleiteten mich sehr professionell durch meine Praktikumszeit und gaben mir individuelle Aufgaben, die meinen Fähigkeiten und Interessen gerecht wurden. Vom Beiwohnen bei Beratungsgesprächen, über den direkten Kundenkontakt bis hin zur Beschäftigung mit diversen Wertpapieren war alles dabei. Ich hatte zudem die Möglichkeit, hinter die Kulissen der allbekannten Bank zu gucken und lernte Kundenberatung und Servicetätigkeiten kennen. Und natürlich auch beim wahrscheinlich größten Highlight, der Geldlieferung und Automatenbefüllung, war ich hautnah mit dabei. Obgleich es sich um eine kleinere Geschäftsstelle handelt, waren die zwei Wochen sehr interessant gefüllt. Ich empfehle somit jedem, der sich für den Beruf des Bankkaufmanns interessiert, die Mittelbrandenburgische Sparkasse als erste Anlaufstelle in Erwägung zu ziehen.
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Polizei Berlin
Spannende Einsätze rund um die Uhr, genau darum ging es bei meinem Praktikum. Während meines Praktikums bei der Polizei Berlin hatte ich die Möglichkeit, einen Einblick in die verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten der Polizei zu gewinnen. Ich habe hautnah miterlebt, wie Polizist*innen in verschiedenen Situationen reagieren, angefangen von Verkehrskontrollen und allgemeinen Streifenfahrten bis hin zu Ermittlungen in Strafverfahren.Ich war erstaunt über die Vielseitigkeit der Polizeiarbeit und wie wichtig es ist, in jeder Situation schnell und effektiv zu handeln.Während meiner Zeit auf dem Polizeiabschnitt 15, welcher für einen Teilbereich des Prenzlauer Bergs in Berlin zuständig ist, durfte ich mit Streife fahren. Hier war es interessant, wie schnell sich eine Situation, nur durch Worte, ändern kann. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, dass sich die Streifenpartner*innen vertrauen. Natürlich gab es nicht nur spannende Einsätze, sondern auch viel „Papierkram“, aber genau das macht die Polizei so interessant, man weiß nie, was einen erwartet. Des Weiteren konnte ich einen Ausbildungstag von angehenden Polizist*innen miterleben. Dafür habe ich an einem Tag die Polizei-Akademie besucht und am Unterricht teilgenommen. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und empfehle jedem, der sich für den Beruf Polizist*in interessiert, ein Praktikum bei der Polizei Berlin zu absolvieren.
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Polizeiinspektion OHV in Oranienburg
Ich absolvierte mein Schülerpraktikum in der Polizeiinspektion OHV in Oranienburg. Während des Praktikums durfte ich mir von ein paar verschiedenen Bereichen der Polizei einen Eindruck machen, was der Beruf als Polizist mitsichbringt. Bereits am ersten Tag konnte ich schon viele theoretische Daten und Fakten über die Polizei im Land Brandenburg lernen, welche uns im Verlauf der zwei Wochen in Form eines Tests oder Fragen, wenn man im Auto unterwegs war, abgefragt wurden. Dadurch, dass wir in diesem Schülerpraktikum uns verschiedene Einrichtungen wie die Hochschule, die Polizeihubschrauberstaffel oder die Revierpolizei angucken konnten und uns vieles über diese Bereiche gesagt wurde, konnte man sich ein gutes Bild darüber machen, wo man später vielleicht einmal hin möchte. Alle KollegInnen waren sehr freundlich und hilfsbereit und haben versucht, uns jede Frage zu beantworten. Mir persönlich hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht, da ich viele neue Dinge über die Polizei gelernt habe, die ich vorher noch nicht kannte. Ich kann den Betrieb, in dem ich mein Praktikum absolviert habe, nur weiterempfehlen.
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Verwaltungsgericht Berlin
Mein zweiwöchiges Praktikum absolvierte ich im Verwaltungsgericht Berlin. Ich lernte den Ablauf vom Eingang einer Klage oder einem Antrag bis hin zu einem Urteil und die dafür benötigten Berufe kennen. Besonders spannend fand ich den Beruf des Richters/ der Richterin, da dieser sich mit den unterschiedlichsten Fällen auseinandersetzen darf. Allerdings wird er/ sie durch die Geschäftsstellen unterstützt, indem sie ihm/ ihr zuarbeiten. Auch wurde mir die Möglichkeit gegeben, durch kleinere Aufgaben, wie Akten sortieren, Akten digitalisieren oder Post sortieren, die RichterInnen zu unterstützen. Dadurch konnte ich viel über die einzelnen Fälle erfahren. In einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit einem erfahrenen Richter konnte ich viel Wissen über das Rechtswissenschaftsstudium erlangen. Am interessantesten fand ich jedoch die unterschiedlichsten Verhandlungen, an denen ich teilnehmen durfte. Durch die Herzlichkeit aller Mitarbeiter im Verwaltungsgericht fühlte ich mich dort sehr schnell wohl. Alle haben sich große Mühe gegeben, mir so viel wie möglich zu vermitteln und mich in ihrem Alltag mitzunehmen. Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht, da ich viele neue Erfahrungen und Informationen sammeln konnte. Wer sich also für Gerechtigkeit und Gesetze interessiert, sollte unbedingt ein Praktikum in diesem Betrieb machen
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Amtsgericht Neuruppin
Mein Aufgabenbereich bestand größtenteils aus der Arbeit mit Akten und dem Computersystem, welches die Geschäftsstellen nutzten. An Verhandlungen durfte ich auch teilnehmen, was definitiv das Highlight meines Praktikums war. Außerdem habe ich eine Vielzahl an Abteilungen besucht, deren Aufgabenbereiche mir von den freundlichen Mitarbeitern erklärt wurden. Mein Praktikum hat mir also sehr viel Spaß gemacht, jedoch könnte ich mir nicht vorstellen, später in der Justiz zu arbeiten.
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Transdev
Ich habe mein Praktikum bei dem Mobilitätsunternehmen Transdev in der Abteilung Rechnungswesen absolviert. Meine Arbeitszeiten waren von 9:00- 14:30 Uhr und die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. In meinem Praktikum durfte ich mir viele verschiedene Aufgabenbereiche, wie zum Beispiel die Kreditorenbuchhaltung oder die Steuerabteilung, anschauen. Ich habe Rechnungen gebucht, Mahnungen geschrieben und Kontoauszüge archiviert. Vor dem Beginn des Praktikums hatte ich gar keine Idee, was ich für Aufgaben bekommen könnte. Während meines Praktikums habe ich dann mitbekommen, wie viel Aufwand zum Beispiel eine einzelne Rechnung mit sich bringt. Ich empfehle ein Praktikum bei dieser Firma jedem, der mal bei einem großen Unternehmen hinter die Kulissen schauen möchte und sich gern mit Zahlen beschäftigt.
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Gemeinde Oberkrämer
Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum bei der Gemeinde Oberkrämer, im Perwenitzer Weg 2, durchgeführt. In diesen zwei Wochen wurde mir ein guter Überblick, über die Gemeindeverwaltung und dessen Aufgaben verschafft. Unteranderem habe ich die Post bearbeitet, bei Wahlarbeiten geholfen und Schaukästen im gesamten Ort aktualisiert und bestückt. Es war mir sogar möglich, innerhalb den Sprechzeiten, beim Beantragen und Erstellen von Personalausweisen dabei zu sein. Mir hat das Arbeitsklima, sowie die Aufgaben und das Engagement der Gemeinde Oberkrämer sehr gefallen. Außerdem konnte ich einen guten Überblick, über die Tätigkeiten des Betriebs erlangen und wurde gut in die Arbeit mit integriert. Insgesamt, kann ich die Gemeinde Oberkrämer als Praktikumsbetrieb sehr empfehlen.
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Steuerberaterin Verena Nowotnick
Du findest Steuern und das Arbeiten am Computer besonders interessant? Dann empfehle ich dir, den Beruf des Steuerberaters genauer anzuschauen. Ich habe mein Praktikum bei der Steuerkanzlei Verena Nowotnick in Oranienburg absolviert und empfehle aufgrund ausschließlich positiver Eindrücke die Kanzlei weiter. Während meiner Praktikumszeit hatte ich immer etwas zu tun, von dem Überprüfen von Unterlagen, bis hin zur Buchhaltung und Lohnabrechnung. Ein Steuerberater rechnet nicht nur mit Steuern, sondern löst auch verschiedene andere Aufgaben und Probleme. Ich konnte den Beruf näher kennenlernen und kann nun sagen, dass Zuverlässigkeit, Konzentration und die Leidenschaft, stets Neues zu lernen, wichtige Eigenschaften für einen Steuerberater sind. Besonders beeindruckt hat mich, dass Steuerberater sehr abwechslungsreiche Aufgaben haben und ich wurde jeden Tag meines Praktikums von neuen Herausforderungen überrascht. Insgesamt kann ich sagen, dass die Kanzlei hervorragend für ein Schülerpraktikum geeignet ist, da die Geschäftsführerin und alle Mitarbeiterinnen sehr nett sind, alles ausführlich erklären und bei Fragen jederzeit zur Verfügung standen. Außerdem ist die Arbeitsatmosphäre ruhig und angenehm.
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Steuerberaterbüro Badran
Du hast dich schon immer dafür interessiert, was Steuerberater in ihrem Beruf machen und wie sie die Kunden beraten? Dann könnte ein Praktikum beim Steuerberaterbüro Badran in Hohen Neuendorf genau das Richtige sein. Ich selbst habe mein Praktikum dort absolviert und fand es großartig. Der Betrieb bietet dir einen großen Einblick über die Tätigkeiten eines Steuerfachangestellten und Steuerberaters und du bekommst interessante Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel wie man das Kassenbuch eines Mandanten führt. Während meines Praktikums habe ich viel mit Excel gearbeitet, da ich häufig Tabellen erstellen sollte. Deswegen wäre es gut, wenn du schon ein paar Computerkenntnisse hast und die Grundlagen von Excel kennst. Das Kollegium der Kanzlei ist außerdem total nett und immer bereit dir zu helfen, wenn du eine Frage hast. In den Büros herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, deswegen eignet sich dieses Praktikum auch gut, wenn du einfach in Ruhe deine Aufgaben erledigen möchtest, ohne viel Stress zu haben. Ich kann es daher nur empfehlen, dein Schülerpraktikum dort zu machen, denn es macht sehr viel Spaß und du wirst jeden Tag freundlich empfangen und motiviert.
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Humboldt Bibliothek
Mein Praktikum habe ich in der Humboldt Bibliothek verbracht. Dabei wurden mir tolle Möglichkeiten geboten herauszufinden, wo meine Stärken liegen und mir wurde ein sehr guter Einblick in das Berufsleben gegeben. Ich durfte die verschiedensten Bereiche kennenlernen und habe gelernt, was es alles in einer Bibliothek zu tun gibt. Ich habe dabei mit Kindern gearbeitet, bei der Erwerbung geholfen, Kunden geholfen, Bücher sortiert und auch meine eigenen kreativen Ideen bei der Öffentlichkeitsarbeit einbringen. Dabei wurden mir viele Freiheiten gelassen und ich konnte meinen eigenen Arbeitstag mitbestimmen. Während der Arbeit herrschte immer ein angenehmes Arbeitsklima mit den Mitarbeitern und ich wurde von Anfang an in der Bibliothek aufgenommen. Die Mitarbeiter waren mir gegenüber respektvoll, freundlich und zeigten auch Verständnis, wenn ich etwas nicht beim ersten Mal geschafft habe. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wurde nie langweilig.
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Stadtbibliothek Hohen Neuendorf
Ich habe dort viele neue, interessante und auch schöne Erfahrungen gesammelt.Ich hatte viele verschiedene Aufgaben, sodass es nie langweilig wurde. In der ersten Woche habe ich vor allem Bücher, CDs und DVDs sortiert, hatte aber auch kreative Aufgaben, so habe ich Schilder für die Interessenkreise der DVDs erstellt. In der zweiten Woche durfte ich auch bei der Ausleihe und Rückgabe helfen und habe auch neue Bücher einsortiert. Insgesamt kann ich sagen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Ich empfehle die Stadtbibliothek Hohen Neuendorf als Praktikumsbetrieb weiter, da die Kollegen einen sofort herzlich aufnehmen und auch insgesamt sehr nett, hilfsbereit und geduldig sind. Auch kann man dort sehr viel lernen und man kann auch Spaß haben. Für das Praktikum sollte man auf jeden Fall Spaß daran haben, mit Büchern zu arbeiten, außerdem sollte man im Team arbeiten und insgesamt mit Menschen kommunizieren können.
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Buchhandlung Behm
Ich war bei meinem zweiwöchigen Praktikum in der Buchhandlung Behm. Morgens stand immer auf dem Plan: Wareneingang buchen und Kundenbestellungen sortieren. Die Zeit danach hatte ich viele unterschiedliche Aufgaben, beispielsweise Gutschriften überprüfen, Leseexemplare sortieren oder die Neuerscheinungen durchzugehen. Einmal durfte ich sogar mit der Auszubildenden einen Teil des Ladenfensters neu gestalten. Das Praktikum hat mir gut gefallen und ich würde es jedem, der gerne liest, weiterempfehlen. Die Mitarbeiter waren freundlich und ich habe mich wirklich willkommen gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war auch sehr angenehm und wenn ich mal nichts zu tun hatte, durfte ich mich in eine ruhige Ecke setzen, lesen und dabei entspannen.
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Buchhandlung am Nonnendamm
Der Betrieb ist eine kleine Buchhandlung am Siemensdamm in Berlin. Dort arbeiten drei Buchhändler, welche alle sehr freundlich sind. Man kann in alle Bereiche des Berufes reinschnuppern. Ich durfte jeden Morgen mithelfen, den Laden zu öffnen, dies bedeutet Bestellungen auspacken und zu bearbeiten, die Kasse eröffnen und Ständer mit Postkarten vor dem Laden aufzustellen. Jeden Tag kommen neue Leseexemplare, Ware und Bestellungen, mit denen man sich ausgiebig beschäftigen darf. Auch darf man mit Kunden interagieren, ihnen Empfehlungen geben und abkassieren. Eine weitere Aufgabe war es, wissenschaftliche Bibliotheken mit neuem Lesestoff zu beliefern.
Diese Arbeit hat mir sehr Spaß gemacht und hat mir einen guten Einblick in den Beruf als Buchhändler gegeben.
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Thalia
Ich habe während meines zweiwöchigen Praktikums in der Thalia-Filiale in Pankow als Buchhändlerin gearbeitet und hatte viel Spaß dabei. Ich hatte unterschiedliche Aufgaben, sodass mir kaum langweilig wurde. Hauptsächlich habe ich morgens die Lieferungen ausgepackt, Bücher einsortiert und die Kunden beraten. In der zweiten Woche durfte ich dann auch allein Tische mit neuer Ware bestücken und gestalten. Während des Praktikums habe ich auch ein Buch gelesen und eine Empfehlung dazu geschrieben, die auch im Laden ausgestellt worden ist. Ich würde Thalia als Praktikumsbetrieb weiterempfehlen, da ich sofort von den Kollegen in das Team aufgenommen wurde und viel Neues gelernt habe. Ich fand es interessant, den Blick hinter die Kulissen eines Betriebes werfen zu können und hatte viel Spaß beim Erfüllen der unterschiedlichen Aufgaben. Für solch ein Praktikum sollte man in meinen Augen Spaß daran haben, im Team und mit Büchern zu arbeiten und ein offener, kommunikativer Mensch sein, um Kunden bei Fragen weiterhelfen zu können.
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Landkreis OHV, Abteilung IT Kompetenz an Schulen
Ich habe mein Praktikum beim Landkreis Oberhavel in der Abteilung “IT Kompetenz an Schulen” absolviert. Die meisten Aufgaben, die ich hatte, bestanden daraus, dass wir zu Schulen im Landkreis fuhren und uns dort um technische Probleme kümmerten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Praktikums war das Drucken und Erstellen von 3D-Modellen für einen 3D Drucker. Ich fand die Arbeitszeiten sehr entspannt, da sie von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr gingen. Freitags hatte ich sogar schon um 12 Uhr Schluss. Außerdem waren die Mitarbeiter sehr nett und es herrschte ein positives Arbeitsklima. Ich kann das Praktikum für jeden empfehlen, der sich für Computer oder 3D-Drucker interessiert und sich auf diesem Gebiet weiterbilden möchte.
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Brandenburger Landtag
Mein Praktikum absolvierte ich bei der Fraktion Die Linke im Brandenburger Landtag. Ich würde dieses Praktikum jedem empfehlen, der Interesse an Politik bzw. Sozialpolitik hat. Während meines Praktikums habe ich sowohl das Berufsleben eines Abgeordneten, als auch eines Mitarbeiters in der Fraktion miterleben dürfen. Ich durfte bei vielen Sitzungen dabei sein und auch auf externe Termine mitkommen. Es wurde sich sehr darum gekümmert, dass man sich wohl fühlt. In meinem Praktikum bin ich nur netten Menschen begegnet und konnte in einem angenehmen Arbeitsklima super arbeiten.
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Stadtbibliothek Oranienburg
Für mein Schülerpraktikum in der neunten Klasse war ich in der Stadtbibliothek Oranienburg. In einer Bibliothek bewahrt man diverse Medien auf und stellt sie Kunden zur Verfügung. Im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Bibliothek ist die Stadtbibliothek eine öffentliche Bibliothek und stellt ihr Medien jedem mit einem Bibliotheksausweis zur Verfügung. Man kann die Bibliothek auch als dritten Ort benutzen. Der erste Ort ist das eigene Heim und der zweite Ort ist die Schule oder die Arbeit. An den dritten Ort kann man gehen, wenn man ohne Störung an etwas arbeiten möchte, wenn dies an keinem der anderen Orte möglich ist. Als Bibliothekar kümmerst du dich um die Verfügbarkeit, den Zustand und den Bestand der Medien. Man bestellt neue Medien, kontrolliert Medien auf Vollständigkeit und Unversehrtheit. Ich habe mich in meinem Praktikum um die Übersichtlichkeit, die Kontrolle und die Vorbereitung der Medien auf den Verleih gekümmert. Bei der Übersichtlichkeit habe ich geholfen, indem ich Kinder-DVDs mit einem orangen Aufkleber markiert habe. Ich habe auch zurückgegebene Medien kontrolliert. Die Vorbereitung der Medien auf den Verleih lief so ab, dass ich die Signaturen (Aufkleber mit Autor, Genre und Band) geschrieben und angebracht habe. Zudem habe ich an der Theke gearbeitet und Kunden geholfen. Wenn es um Karriere geht, kann man bis zum Bibliotheksleiter aufsteigen. Man kann auch eine Bibliothek alleine leiten und hat dann volle Entscheidungskraft über Einrichtung, Sortierung, etc.. Allerdings muss man dann auch alle Aufgaben alleine übernehmen. Abschließend kann ich zusammenfassen, dass mir das Praktikum großen Spaß gemacht hat und ich eine Karriere als Bibliothekar in Betracht ziehen würde.
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Rechtsanwaltskanzlei Bograkos Rechtsanwälte in Tegel
Ich habe mein Praktikum bei der Rechtsanwaltskanzlei Bograkos Rechtsanwälte in Tegel absolviert. Diese Kanzlei hat sich auf das Insolvenzrecht, insbesondere auf Geschäftsführerhaftung spezialisiert, weswegen meine Aufgaben nie mit direktem Kundenkontakt zu tun hatten und hauptsächlich auf Papier erfolgten. Meine Aufgaben bestanden dadurch grundsätzlich darin, Akten ein- ,um- und abzuheften, einzuscannen, zu lesen, die post abzuarbeiten und die Aktenschränke umzusortieren und E-Mails an zB andere Rechtsanwälte oder an Gerichte zu verfassen. das Highlight dieser zwei Wochen war jedoch das täglich frisch gekochte Mittagessen.
Insgesamt war das ganze Kollegium sehr freundlich und hilfsbereit. Sie hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und haben sich sehr viel Zeit genommen mir. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der beruf als Anwalt nicht unbedingt für jeden etwas ist, da er Forellen eher theoretisch und viel Büroarbeit dahinter steckt. Mir hat das jedoch teilweise sehr gefallen und ich könnte mir vorstellen diesen Beruf später auch einmal in Erwägung zu ziehen.